AfD nimmt Schwarzgeld von nigerianischem Prinzen an

AfD nimmt Schwarzgeld von nigerianischem Prinzen an

Noktara - AfD nimmt Schwarzgeld von nigerianischem Prinzen an

Mut zum Schwarzgeld.

Laut neusten Enthüllungen soll die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel illegale Gelder von einem dubiosen nigerianischen Prinzen erhalten haben. Dies wird durch einen Leak der E-Mail-Korrespondenz zwischen dem afrikanischen Königshaus und Alice Weidel bestätigt. Über mehrere Wochen soll der Prinz angeboten haben den Wahlkampf der AfD zu unterstützen, um damit sein Erbe vor einem drohenden Militärputsch in seiner Heimat in Sicherheit zu bringen. Weidel müsse dafür lediglich eine kleine Summe aufbringen, um die Transfergebühren zu übernehmen. Schließlich willigte Weidel in den Deal ein und erhielt das Schwarzgeld in Millionenhöhe über Western Union und dutzende Paysafe-Karten auf ihr Schweizer Privatkonto.

Afrikanisches Schwarzgeld floss in Parteikasse

Von ihrem Schweizer Bankkonto aus überwies Weidel den nigerianischen Geldsegen daraufhin in mehreren Etappen unter dem Verwendungszweck “Mut zum Schwarzgeld” in die Parteikasse ihres Kreisverbands am Bodensee. Die AfD bezahlte mit dem Schwarzgeld massenhaft chinesische Facebook-Likes und Fake-Twitter-Follower, die im Cyberwahlkampf mit AfD-Werbung als vermeintlich “deutsches Volk” auftreten sollten. Auch Statisten für abendliche Montagsdemos und die regelmäßige Blondierung von Alice Weidel sollen damit bezahlt worden sein.

Schatzmeisterin der AfD widerspricht

Die Geschäftsführerin des AfD-Kreisverbands sagte zu diesen Vorwürfen in einer Presseerklärung:

“Das ist eine Hetzkampagne gegen unsere Partei! Die Kohle kann überhaupt kein Schwarzgeld gewesen sein, da ich die Geldscheine zuvor auf Befehl von Frau Weidel bei 88° gewaschen habe, um jeglichen afrikanischen Rückstand zu entfernen. Wir wollten uns ja schließlich kein Ebola oder Schlimmeres einfangen!”

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Wie siehst du das? Hat die AfD unerlaubte Schwarzgelder aus dem Ausland angenommen oder soll mit dieser Parteispendenaffäre bloß vom Migrationspakt abgelenkt werden?

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2 comments to “AfD nimmt Schwarzgeld von nigerianischem Prinzen an”
  1. Ja, die AfD kennt sich aus mit der abendländischen Kultur: Möge viel Geld die eigenen Taschen füllen und nicht „barbarische, muslimische, gruppen­vergewaltigende Männerhorden“ bereichern. (Zitat mit dem Islam im syntaktisch-semantischen Zentrum bestialischer Verrohung: von Storch.)

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