Zeitumstellung: IS bekennt sich zur Sommerzeit | Noktara.de

Zeitumstellung: IS bekennt sich zur Sommerzeit

Zeitumstellung: IS bekennt sich zur Sommerzeit

Eine Stunde weniger für die Ungläubigen dank der Zeitumstellung!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag den 31. März 2019 verschwinden um 2 Uhr weltweit 60 Minuten wertvolle Lebenszeit! Hinter dieser listigen Aktion steckt laut einem persönlichen Bekennerschreiben von Abu Bakr al-Baghdadi der sogenannte IS.

Mit diesem weltweiten Anschlag soll innerhalb eines Augenblicks das unvermeidliche Ableben eines jeden Ungläubigen eine Stunde näher rücken! Dies ist rechnerich betrachtet der weitreichendste Anschlag des IS.

Kollateralschäden der Zeitumstellung

Zwar seien auch sehr viele Muslime von der Umstellung betroffen, aber der Zweck würde alle Mittel heiligen, argumentiert Baghdadi in dem Schreiben.

Es ginge dem IS, aber nicht nur darum die Lebenszeit der Ungläubigen zu verkürzen, sondern auch darum die islamische Zeitrechnung radikal durchzusetzen. Demnach hätten wir nicht mehr 2019 nach Christus, sondern verbindlich für alle 1440 nach der Auswanderung des Propheten Muhammad (ﷺ) von Mekka nach Medina.

Zeitumstellung vom Sonnenkalender auf Mondkalender

Zugegebenermaßen hätte die islamische Zeitrechnung – die sich nicht an der Sonne, sondern an den Mondphasen orientiert – den Vorteil, dass die gesetzlichen Feiertage durch die verschiedenen Jahreszeiten wandern würden. Man stelle sich das mal vor Weihnachten im Hochsommer zu feiern oder Ostern im Winter zu zelebrieren, wie auch der Ramadan und die islamischen Feiertage sich jedes Jahr ca. 11. Tage nach vorne bewegen. Auch würden dadurch einheitlich islamische Feiertage gelten

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