Asoziale Hetzwerke

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Hilf uns dabei die Satire-Landschaft zu islamisieren und wische mit deiner Steady-Mitgliedschaft gleichzeitig einem AfD-Lappen eins aus.

Noktara - Schenke einem AfD-Politiker eine Steady-Mitgliedschaft für Noktara

Du möchtest Noktara dabei unterstützen die Satire-Landschaft schleichend zu islamisieren und gleichzeitig einem AfD-Lappen zu Weihnachten eins auswischen? Dann pass gut auf! Denn du kannst ab sofort jedes Steady-Paket auch verschenken! Such Dir dafür einfach je nach deinem Budget ein passendes Unterstützer-Pakt aus vom „Wirtschaftsflüchtling“ bis zum „Ölscheich“, wähle ob du jährlich oder monatlich bezahlen möchtest und nutze den Gastzugang von Steady, um ihn über deine Mitgliedschaft zu informieren und an exklusiven Inhalten teilhaben zu lassen in denen wir die die AfD noch mehr als sonst durch den Kakao ziehen. Für den Gastzugang musst du lediglich die E-Mail Adresse des AfD-Politikers kennen. Wenn derjenige im Bundestag ist, müsstest du die E-Mail-Adresse hier finden. Ansonsten gibt es ja noch Google.

Dein Steady-Abo für noch mehr AfD-Bashing

Wenn du also bisher schon über unseren AfD-Content gelacht hast, dann kannst du dir sicherlich vorstellen wie hart unsere AfD-Satire sein könnte, wenn wir auch noch gezielt dafür gefördert werden. Und wer sich für das Steady-Paket „Ehrenmann“ oder „Ölscheich“ entscheidet, bekommt von uns ein arabisches AfD-Shirt geschenkt, solange der Vorrat reicht!

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Noktara könnte auf Facebook gelöscht werden: Folge Noktara+

Da Facebook wegen vermeintlichen Verstößen Noktara mit Löschung droht, gibt es ersatzweise ab sofort die offizielle Backup-Seite Noktara+

Noktara - Noktara könnte auf Facebook gelöscht werden- Folge Noktara+

Wie wir zuvor hier berichtet haben, ist Facebook zu dumm, um Satire von realen Nachrichten zu unterscheiden, obwohl Noktara sogar eindeutig als Satire-Seite gekennzeichnet ist. Facebook hat wiederholt unberechtigt völlig harmlose Satire-Beiträge wegen vermeintlichen Verstößen gegen die Gemeinschatsschaftstandards oder gar wegen vermeintlicher Hassrede entfernt und die Reichweite unserer Seite extrem eingeschränkt. Nun droht die endgültige Löschung. Inzwischen ist die Lage dermaßen eskaliert, dass wir sogar ein Einspruchsverfahren bei einem unabhängigen Gremium beantragt haben, das sich mit Fehlentscheidungen von Facebook auseinandersetzt. Ob es jedoch dazu kommt und sich das Gremium unserem Fall annimmt und Facebook seinen Fehler widerruft, bleibt abzuwarten.

Die Satire- und Kunstfreiheit auf Facebook ist bedroht.

In weiser Voraussicht haben wir daher als Backup eine neue Ersatz-Seite angelegt und bitten dich als treuen Leser darum schnellstmöglich Noktara+ auf Facebook zu folgen, um auch zukünftig alle satirischen Beiträge zu erhalten und den Erhalt von Noktara zu sichern. So ist nämlich ungewiss, ob und wie lange unsere bisherige Facebook-Seite noch erhalten bleibt.

FOLGE DIESEM LINK UND LIKE NOKTARA+

Unabhängig davon kannst du Noktara auch auf auf anderen sozialen Netzwerken wie YouTube und Twitter oder TikTok oder Telegram oder wenn es unbedingt sein muss auf Instagram zu folgen, was ja ebenfalls zum elenden Meta-Konzern gehört. Ebenso sind Spenden über Steady herzlich willkommen.

Dank für Deine Unterstützung und Deinen Einsatz für die Kunst- und Satirefreiheit!

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Absolut geschmacklos! Das ist doch keine Satire mehr!

Witze über Tofu sind geschmacklos und keine Satire oder etwa doch? Wir sind dieser geschmacklosen Frage nachgegangen.

Noktara - Das ist doch keine Satire mehr! Das ist geschmacklos! Tofu

Tofu – auch bekannt als (Soja)-Bohnenkäse bzw. Bohnenquark – ist im Gegensatz zu richtigem Käse so geschmacklos wie ein schlechter Witz. Satire hingegen muss nicht zwingend witzig sein. Satire kann auch einfach wehtun, wie ein stumpfer Schlag auf den Hinterkopf mit einem abgeschmackten Tofublock. Allerdings kann man Tofu auch orientalisch würzen, halal zubereiten und zu einem pikanten Geschmacksträger verarbeiten, der manch einem womöglich zu scharf ist oder gar zu Geschmacksexplosionen mit islamistischem Hintergrund führt.

Geschmacklose Satire zum Anbeißen

Manchmal ist Satire aber auch nur auf der ersten Happen geschmacklos und der aromatische Geschmack entfaltet sich erst beim Kauen. Sozusagen als satirischer Nachgeschmack. Vorher sollte man aber bismillah sagen. Dann entfalten sich die Geschmacksknospen und die schmackhafte Offenbarung kommt inschallah zum Vorschein. Ob etwas geschmacklos ist oder nicht, ist dabei letztlich eine Frage des Geschmacks und bei weitem hat nicht jeder einen guten Geschmack, wobei man ja bekanntlich nicht über Geschmack streiten kann. Satire ist nunmal nicht jedermanns Geschmack, da die Geschmäcker verschieden sind. Die einen lieben es. Die anderen finden keinen Geschmack daran.

Schmackofatz oder übler Beigeschmack? Wie siehst du das?

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Facebook droht Noktara mit Löschung, weil es zu dumm ist, um Satire zu erkennen

Obwohl Noktara als Satire-Page gekennzeichnet ist, ist Facebook nicht im Stande die Satire zu erkennen und droht mit Löschung.

Noktara - Facebook droht Noktara mit Löschung, weil es zu dumm ist, um Satire zu erkennen
Foto: TikTok/Khabane lame

Noktara gibt es bereits seit der Gründung 2016 auch als Facebook-Seite mit inzwischen über 20.000 Abos. Vielen Dank an dieser Stelle für die bisherigen Likes. Ob Noktara jedoch noch lange Zeit auf Facebook erhalten bleibt, weiß nur Allah. Der Grund dafür ist Facebook selbst, bzw. dessen Umgang mit satirischen Inhalten.

So ist Facebook nämlich nachweislich nicht dazu im Stande Satire als Satire zu erkennen, obwohl unsere Seite sogar in der Facebook-eigenen Kategorie „Satire/Parodie“ eingeordnet ist, was ja an sich bereits ein Armutszeugnis ist, da Satire nur halb so lustig ist, wenn man dem Leser mit so einem Label direkt auf die Nase bindet, dass es sich bloß um Satire handelt und sich dies nicht erst bei näherer Betrachtung und einer damit einhergehenden intellektuellen Auseinandersetzung ergibt. Dennoch haben wir unsere Seite als Satire/Parodie gekennzeichnet, da wir mit unseren satirischen Inhalten nicht als Fake News eingestuft werden wollen, wie es beispielsweise die Lappen vom dpa-Faktencheck einst fahrlässig mit uns taten, obwohl überall ersichtlich ist, dass es sich bei Noktara um frei erfundene Satire-Nachrichten aus dem Morgenland handelt. Erst nach heftigem Protest und juristischen Drohungen unsererseits nahmen übrigens die dpa-Faktenchecker ihre eklatante Fehleinstufung zurück, was unsere Reichweite auf Facebook zunächst wiederherstellte.

In den letzten Wochen und Tagen jedoch häuften sich automatisierte Meldungen auf Facebook, die uns wegen absolut harmlosen Satire-Beiträgen vermeintliche Verstöße gegen die „Gemeinschaftsstandards“ vorwerfen. Mal würde es sich dabei um Hate Speech handeln, mal würde zu Gewalt aufgerufen, mal würden wir Minderheiten diskriminieren. Teils ist auch gänzlich unklar wie ein Beitrag gegen irgendwelche Richtlinien verstoßen haben soll, da Facebook dies nicht näher ausführt.

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Facebook hat keinen funktionierenden Support

Solche Fehleinschätzungen wären ja aber eigentlich halb so wild, wenn man zumindest vernünftig Einspruch einlegen könnte und sich ein menschlicher Facebook-Mitarbeiter mit einem Funken Gehirn die beanstandeten Beiträge tatsächlich anschauen würde. Dies findet jedoch nicht statt. So lässt sich kein Einspruch einlegen, in dem man ansatzweise darlegen könnte, dass es sich bei dem gemeldetem Inhalt um einen satirischen Scherz handelt und die Darstellung ironisch oder in unserem Fall selbstironisch zu verstehen ist. Man erhält lediglich eine automatische Nachricht nach der anderen, was sich inzwischen soweit hochgeschaukelt hat, dass Facebook die Reichweite unserer Seite drastisch eingeschränkt hat und mit der Löschung unserer Seite droht.

Wir bitten dich daher als treuen Leser uns auch auf anderen (besseren) sozialen Netzwerken wie YouTube und Twitter oder TikTok oder Telegram oder wenn es unbedingt sein muss auf Instagram zu folgen, was ja ebenfalls zum elenden Meta-Konzern gehört.

Solltest du selber irgendeinen Draht zu Facebook haben, wären wir außerdem dankbar, wenn du unser Anliegen weiterleiten könntest, um eine Lösung für dieses Problem zu finden. Ebenso wäre eine finanzielle Unterstützung auf Steady hilfreich, damit wir dem Hauptquartier von Facebook in Hamburg einen Besuch abstatten können, um ein ernstes Wörtchen mit den Zuständigen zu sprechen, was uns inzwischen aussichtsreicher erscheint als jegliche Support-Anfragen.

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