Känguru-Kurban: Australische Muslime opfern hüpfendes Halal-Fleisch

Känguru-Kurban: Australische Muslime opfern hüpfendes Halal-Fleisch

Noktara - Känguru-Kurban - Australische Muslime opfern hüpfendes Halal-Fleisch

Sydney – Andere Länder, andere Sitten. Während zum Opferfest in den meisten muslimischen Ländern Schafe, Ziegen, Rinder und Kamele geschächtet werden, schlachten australische Muslime selbstverständlich Kängurus.

Ist Känguru überhaupt halal?

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Ja, durchaus! Denn laut islamischen Gelehrten gibt es im Koran und in Hadithen kein konkretes Verbot von Kängurufleisch. Auch frisst ein Känguru keine Fäkalien und keine Kadaver, sondern ist was seinen Speiseplan angeht abgesehen von Insekten ein Pflanzenfresser. Ein Känguru ist daher rein und für den Verzehr durch Muslime erlaubt, sofern das Känguru nach islamischen Ritus geschlachtet wurde.

Das ist doch kein Messer! Das ist ein Messer!

Die Bayram-Beuteltiere müsse also nur noch artgerecht gehalten werden und dann von einem muslimischen Metzger in Richtung Mekka (248.03° süd-süd-östlich) unter Anrufung von Allahs Namen ohne vorherige Betäubung mit einem scharfen Messer auf das Crocodile Dundee stolz wäre mit einem Kehlenschnitt geschlachtet werden ohne, dass andere Kängurus dabei die Tötung ihrer Artgenossen mitbekommen und schon gibt es zum Opferfest in Down Under köstliches halal Känguru-Kurbanfleisch.

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