
Aufgrund der Corona-Schutz-Verordnung ist in allen Zügen und Bahnhöfen der Deutsche Bahn eine strikte Maskenpflicht einzuhalten. Wer sich dieser Regelung widersetzt und ohne Maske einen Wagon betritt, ohne eine Ausnahme glaubhaft machen zu können, muss fortan nicht nur damit rechnen ein 6-monatiges Betretungsverbot zu erhalten, sondern gemäß § 4 Absatz 2 der Eisenbahn-Verkehrsordnung vom Personal der DB Sicherheit – sofern zum Zeitpunkt der Kontrolle keine Haltestelle in der Nähe ist – nötigenfalls auch aus dem fahrenden Zug geworfen zu werden, um die Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die Sicherheit der Mitreisenden und Mitarbeiter zu gewährleisten. Maskenverweigerer, die sich gegen diese Maßnahme wehren und beispielsweise versuchen mit Händen und Füßen Widerstand zu leisten, droht weiterhin ein Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gemäß § 123 StGB und somit eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe. Im Wiederholungsfall kann außerdem auch ein lebenslanges Hausverbot für sämtliche Züge und Bahnhöfe inklusive der Bahnhofstoiletten verhängt werden.
Ausnahme für Maskenverweigerer bei entsprechendem Ticket

Die Deutsche Bahn weist jedoch darauf hin, dass diese Maßnahme ausschließlich gegenüber Maskenverweigerern gilt, die außerhalb des dafür vorgesehenen maskenfreien Bereiches auf das Tragen einer Maske verzichten oder bei der Kontrolle kein gültiges Ticket mit einem entsprechenden Aufpreis für maskenfreie Abteile vorweisen können.

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