Muslimische Vereine im Ramadan von Rundfunkbeitrag befreit

Muslime im Ramadan von Rundfunkbeitrag befreit

Noktara - Muslime im Ramadan von Rundfunkbeitrag befreit

Schon bald steht der rituelle Fastenmonat Ramadan bevor. Da Muslime sich in dieser Zeit voll und ganz auf ihren Glauben und das Fasten konzentrieren und kaum Zeit mit öffentlich-rechtlichen Fernsehen- oder Radiosendern verbringen, hat die Gebühreneinzugszentrale angeordnet, dass muslimische Haushalte und islamische Vereine wie zum Beispiel Moscheen und Kulturzentren für diesen Monat keinen Rundfunkbeitrag bezahlen müssen.

Rundbeitrag als Gutschrift oder auch direkt auf das Konto

Muslime, die ihren Beitrag bereits für das ganze Jahr entrichtet haben, sollen für Ramadan eine entsprechende Gutschrift erhalten, die dann bei der Abbuchung im Folgejahr automatisch als Nachlass in Höhe des monatlichen Beitrags von 17,50 Euro berücksichtigt werden soll. Auf Antrag soll die Gutschrift jedoch auch auf ein privates Girokonto oder ein Vereinskonto auszahlt werden können.

Darum die Befreiung vom Rundfunkbeitrag

Die Gebühreneinzugszentrale begründet diese Maßnahme insbesondere damit, dass man sich ansonsten gezwungen sähe das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF inhaltlich an Ramadan anzupassen und beispielsweise das Programm zum Fastenbrechen zu pausieren oder den Gebetsruf zu den 5 täglichen Gebetszeiten auszustrahlen, um den muslimischen Beitragszahlern für ihr Geld geeignete Inhalte im Ramadan zu bieten oder gar Muslime und Migranten in die Aufsichtsräte der Sender aufzunehmen. Da dies jedoch für die vielen nichtmuslimischen Zuschauer wohl nicht akzeptabel sein dürfte, habe man sich für Befreiung der Muslime vom Rundfunkbeitrag für Ramadan entschieden, so der gemeinsame Beschluss des Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender.

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Ein Kommentar zu “Muslime im Ramadan von Rundfunkbeitrag befreit”
  1. Bei diesem finanziellen Anreiz ist ja klar, dass sich jetzt alle, die sich von der Kirche abwenden, der Moschee zuwenden. Bin mal gespannt, ob die Sozialämter unseres High-Tech-Lands es schaffen, all die Befreiungsanträge zu bewältigen.

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