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Bill Gates wütend, weil Verchippen in Deutschland so langsam läuft

Enttäuscht über das Tempo beim Verchippen der Bevölkerung bestellte Bill Gates Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Krisengespräch ein.

Noktara - Bill Gates wütend, weil Verchippen in Deutschland so langsam läuft
Foto: Bill Gates: CC-BY-SA-4.0 Eesan1969/Wikimedia Commons
Merkel: CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0 Pixelfehler/Wikimedia Commons

Eigentlich sollten bereits jetzt, unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Impfung, einem Großteil der Bevölkerung Gedankenkontrollchips implantiert worden sein, die sie zu willenlosen Sklaven machen, doch bisher läuft das Verchippen äußerst schleppend. So sieht der aktuelle Impfplan Deutschlands vor, dass frühestens gegen Ende des Jahres die breite Masse der Bürger einen Impftermin erhalten soll. Enttäuscht und wütend über den verzögerten Zeitplan bestellte Bill Gates daher Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Krisengespräch per Videokonferenz ein.

In dem geleakten Videotelefonat äußerte sich Bill Gates verärgert darüber wie langsam das Verchippen in Deutschland verläuft und verwies auf das Impftempo in anderen Ländern wie zum Beispiel in Israel, wo sogar schon Jugendliche verchippt werden konnten, während in Deutschland lediglich einige wenige über 80-Jährige in Pflegeheimen verchippt wurden.

Darum dauert das Verchippen:

Angela Merkel antworte kleinlaut, dass man sich darüber im Klaren sei, dass die Erwartungen leider nicht erfüllt werden konnten, rechtfertigte allerdings das schleichende Impfttempo mit der Inkompetenz der unfähigen Minister in den verschiedenen Bundesländern und den föderalistischen Strukturen Deutschlands. Beides bremse das Verchippen stark aus. Auch sei es wegen der Bürokratie nicht so einfach ein flächendeckendes Impfvorhaben in allen Bundesländern gleichermaßen durchzusetzen. Aber auch die fehlende Digitalisierung sei ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Teils würden Behörden sogar noch mit Windows XP arbeiten. Dennoch gelobe man Besserung und setze nun alles daran, um das Verchippen der Bevölkerung zu beschleunigen, so Kanzlerin Angela Merkel.

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Eine letzte Chance für Merkel

Gates schien von diesen Versprechungen zwar nicht sonderlich begeistert, räumte Merkel aber eine Schonfrist von wenigen Monaten ein, um das Impftempo doch noch in die Gänge zu bekommen und drohte damit im Falle von weiteren Verzögerungen Merkel durch einen Reptiloiden ersetzen zu lassen.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. SÜRGÜN GÜVERCİN

    Samstag, 30. Januar 2021 at 01:31

    Lohnt sich das Verchippen überhaupt noch?
    Wir werden doch sowieso bald umgevolkt.

    Schon jetzt tönt es von überall jenseits des Mittelmeeres her:
    „Kommen die Vakzine nicht zu uns, kommen wir zu den Vakzinen!”

    • Charlie

      Samstag, 30. Januar 2021 at 02:15

      Schon wieder umgevolkt? Meine Eltern mussten doch gerade erst hilflos dabei zusehen wie ihre Sprösslinge zu Deutschen wurden. Beim bärtigen Propheten! Ich bleibe auf jeden Fall bei Heinrich Heine, Sven Plöger und Malaika Mihambo. Ich werde meine Umvolkung nicht tatenlos hinnehmen!

      Und die Vakzine: Die müssen bei der Pandemie auch pannational verabreicht werden. Innerhalb ihrer Schutzdauer von nicht einmal einem Jahr an fast acht Milliarden. Jeweils zwei Impftermine.

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Zentralrat der Muslime warnt Fastende vor offenem Glas Wasser

Noktara - Zentralrat der Muslime warnt Fastende wegen Ramadan vor Glas Wasser auf Schreibtisch
Foto von Aiman Mazyek / Christliches Medienmagazin pro / CC-BY-2.0

Berlin – Der Zentralrat der Muslime (ZMD) hat eine Mitteilung herausgegeben, in der fastende Muslime eindringlich davor gewarnt werden, im Ramadan ein offenes Glas Wasser auf ihren Schreibtischen stehen zu haben. Das versehentliche Trinken von Wasser im Ramadan würde das Fasten zwar nicht brechen, aber es sei auch in der Verantwortung eines jeden Muslims die nötigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um kein unbewusstes Trinken zu provozieren, heißt es dazu in der Meldung des ZMD.

In der Begründung wird erläutert, dass aus einer Studie des Achmed-Schachbrett-Instituts hervorgeht, dass nahezu jeder Muslim in einer angegeben hat beim Arbeiten so in Gedanken vertieft gewesen zu sein, dass er den Ramadan vergessen habe und beiläufig etwas getrunken oder gegessen habe.

Noktara - Zentralrat der Muslime warnt Fastende vor Glas Wasser auf Schreibtisch - Gefahrenquelle im Ramadan

Der Vorsitzende des Zentralrats Aiman Mazyek bittet weiterhin in einem Tweet darum, die Warnung ernstzunehmen und der Empfehlung nachzukommen bloß keine offenen Getränke oder Speisen wie zum Beispiel Obststücke oder Süßes in unmittelbarer Reichweite stehen zu lassen, da das Fasten im Ramadan nicht fahrlässig zunichte gemacht werden sollte. Schließlich gehe es dabei um eine Säule des Islams, so Mazyek.

Da Verschwendung im Islam jedoch auch unerwünscht ist, rät der ZMD dazu solche Gefahrenquellen abzudecken und für später aufzubewahren, damit diese nach dem Sonnenuntergang konsumiert werden können.

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Ramadan machen: 7 Formulierungen, die Muslime nicht abwerten

„Machst du Ramadan?“ ist eine selten dämliche Frage, da man sprachlich keine Monat machen kann. Darum hier 7 Alternativen zu „Ramadan machen“.

Noktara - Ramadan machen- 7 Formulierungen, die Muslime nicht abwerten

„Machst du Ramadan?“ fragen einen Nichtmuslime und machen sich dabei zum Horst, denn wie um Gotteswillen soll man einen Monat machen? Es käme ja auch keiner auf die absurde Idee jemanden zu fragen, ob er Dezember oder Januar macht. Höchstens zum dummen August kann man sich mit so einer Frage machen. Neben dieser völlig unsinnigen Formulierung, schwingt dabei auch (gewollt oder ungewollt) eine abwertende, herabsetzende und verunglimpfende Konnotation mit. Damit du wenigstens nicht mehr absichtlich in dieses respektlose Fettnäpfchen trittst, bietet wir dir 7 deutliche bessere Formulierungen an, die nicht so selten dämlich wie „Ramadan machen“ klingen. Los geht’s!

1. Fastest du im Ramadan?

Diese Formulierung liegt auf der Hand! Denn gemeint ist ja in der Regel, ob man fastet. Man mag es kaum glauben, aber fromme Muslime fasten hin- und wieder sogar außerhalb von Ramadan. Beispielsweise am Tag vor dem Opferfest oder auch anderen Tagen. Also ganz freiwillig versteht sich. Im Ramadan ist das Fasten allerdings verpflichtend, sofern man kein krankes/schwangeres/stillendes Kind auf Reisen ist, das gerade seine Tage hat und hohen Alters ist.

2. Hältst du den Ramadan ein?

Technisch gesehen zwar auch nicht ganz richtig, da man ja vielmehr die Regeln im Ramadan und nicht den Monat an sich einhält, aber zumindest ist man mit diesem Wording in der richtigen Richtung unterwegs.

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3. Praktizierst du das Fasten im Ramadan?

Wer so fragt, demonstriert, dass er verstanden hat, dass der Islam eine praxisorientierte Religion ist. Manche sprechen auch häufig von praktizierenden Muslimen, da es auch viele theoretische Muslime gibt, die zwar die Glaubenspraxis des Fastens anerkennen, aber aus persönlichen Gründen (Faulheit, Ignoranz oder Attest) nicht der Praxis nachkommen.

4. Feierst du Ramadan?

Sofern man damit den Anfang von Ramadan meint, ist diese Frage im Vorfeld absolut korrekt, denn der Beginn von Ramadan ist ein Anlass zu dem sich Muslime gratulieren. Am Ende von Ramadan wird zwar auch gefeiert, aber dabei feiert man nicht das Ende von Ramadan, sondern vielmehr, dass man Ramadan und den Segen darin erleben durfte.

5. Nimmst du an Ramadan teil?

Im weitesten Sinne, kann man das Fasten auch als Teilnehmen am Ramadan beschreiben, wobei diese Fragestellung sogar besonders sensibel ist, da der Ramadan somit nicht nur auf das Fasten reduziert wird. Insbesondere, wer selber nicht fasten kann, wird damit nicht so hingestellt, als würde er nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten am Ramadan teilnehmen.

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6. Achtest du auf Ramadan?

Gerade im Umgang mit Kultur-Muslimen, die möglicherweise Ansichten vertreten, die nicht zwingend dem orthodoxen Glaubensverständnis des muslimischen Mainstreams entsprechen, könnte diese Art der Frage empfehlenswert sein, da jeder nach seiner liberalen Überzeugung darauf antworten kann, wie es auch Christen mit ihrer Fastenzeit handhaben.

7. Machst du Ramadan?

Häh? Diese Formulierung wollten wir doch eigentlich vermeiden, oder? Schon, aber die Frage kann durchaus legitim, wenn man im Sinne der Arbeitsteilung in einer islamischen Kalender-Fabrik tätig ist und seinen Arbeitskollegen fragen will, ob er sich um die Ramadan-Kalenderblätter kümmert. Ganz besonders, wenn man einen Kalender für das Jahr 2030 produziert, da Ramadan sogar zweimal darin vorkommt!

Wie siehst du das? Sind unsere Alternativen besser als „Ramadan machen“?

Gibt uns dein Feedback und mach einen Kommentar.

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Eilmeldung: EU setzt Zeitumstellung bis nach Ramadan aus

Aus Rücksicht auf Muslime erfolgt die Zeitumstellung auf die Sommerzeit erst nach Ramadan. Dadurch können Fastende eine Stunde früher essen.

Noktara - Eilmeldung- EU setzt Zeitumstellung bis nach Ramadan aus

Bereits länger gab es Bemühungen die Zeitumstellung endgültig abzuschaffen. Nun wird dieser Wunsch zumindest vorübergehend war. So hat die Europäische Union auf Drängen von mehreren Islamverbänden beschlossen, die Zeitumstellung bis nach dem Ramadan auszusetzen, um den muslimischen Gläubigen entgegenzukommen.

Zeitumstellung erschwert Ramadan

Während des Fastenmonats müssen Muslime auf Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang verzichten, was derzeit etwa von 4:30 Uhr morgens bis 18:45 Uhr andauert. Da die Uhren allerdings am Sonntag um eine Stunde vorgestellt werden sollten, um die Sommerzeit einzuleiten, würde dies dazu führen, dass Muslime eine Stunde länger fasten müssten und ihr Fasten erst um 19:45 Uhr brechen dürften. Zwar können die Muslime dafür morgens auch eine Stunde länger essen und trinken, aber die zusätzliche Stunde am morgen wird meist im Schlaf verbracht. Durch die Aussetzung der Zeitumstellung möchte die EU Ramadan für Muslime erleichtern und ihrer Solidarität mit der muslimischen Gemeinschaft Ausdruck verleihen.

Sommerzeit erst nach der Fastenzeit

Die Entscheidung, die Zeitumstellung auszusetzen, wurde von der EU-Kommission getroffen und betrifft alle Mitgliedsstaaten. Es wird erwartet, dass die Sommerzeit erst am ersten Sonntag nach dem Fastenmonat, also am 23. April 2023 wieder eingeführt wird.

Die Aussetzung der Zeitumstellung hat in der Vergangenheit unabhängig von Ramadan bereits für Diskussionen gesorgt. Einige Kritiker argumentieren, dass die Zeitumstellung insgesamt abgeschafft werden sollte, da sie angeblich negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen hat. Andere befürworten die Sommerzeit als Maßnahme zur Energieeinsparung und zur Förderung von Freizeitaktivitäten in den Abendstunden.

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Losgelöst von diesen Debatten ist die Entscheidung der EU, die Zeitumstellung für den Fastenmonat auszusetzen, ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die religiösen Bedürfnisse der Muslime in Europa.

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