Nach Spahn, Merz und Laschet kandidiert komplette CDU für Parteivorsitz

Nach Spahn, Merz und Laschet kandidiert komplette CDU für Parteivorsitz

Noktara - Nach Spahn, Merz und Laschet kandidiert komplette CDU für Parteivorsitz

Bei der Frage um die Nachfolge von Annegret Kramp-Karrenbauer wird es spannend! So sind inzwischen einfach ALLE CDU-Politiker für den Parteivorsitz angetreten. Es fing zunächst mit Jens Spahn, Friedrich Merz und Armin Laschet an. Dann meldete sich jedoch auch noch Norbert Röttgen zu Wort, was der amtierenden Kanzlerin Angela Merkel jedoch zu dumm war, die daraufhin ankündigte die Parteiführung erneut zu übernehmen, um dieses Chaos endlich zu beenden.

Mehr Frauen für den CDU-Parteivorsitz

Kurz danach boten auch noch Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Kristina Schröder (geborene Köhler), Silvia Breher, Annette Schavan und Rita Süssmuth ihre Kandidatur an, um ein Gegengewicht zu den vielen männlichen Kandidaten der CDU zu bieten. Als Reaktion darauf kandidierten weiterhin Paul Ziemiak, Ronald Pofalla, Peter Altmaier, Thomas de Maizière, Volker Kauder, Peter Tauber, Wolfgang Schäuble und natürlich Philipp Amthor der alte CDU-Zerstörer.

Noktara - Antwortvideo von Philipp Amthor durch Upload-Filter verzögert

Selbst alte Haudegen der CDU wie Roland Koch und Norbert Blüm gaben an für den Parteivorsitz kandidieren zu wollen.

Anschließend kandidierte auch noch eine ganze Reihe von etwas unbekannteren CDU-Politikern wie: Andreas Jung, Anja Karliczek, Annette Widmann-Mauz, Arnold Vaatz, Carsten Linnemann, Christian Haase, Christian Schwarz-Schilling, Claudia Nolte, Dorothee Wilms, Elisabeth Motschmann, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Friedrich Bohl, Franz Josef Jung, Gitta Connemann, Günther Krause, Hannelore Rönsch, Heinz Riesenhuber, Helge Braun, Hermann Gröhe, Henning Otte, Jochen Borchert, Johann Wadephul, Johann Wanka, Johannes Röring, Jürgen Hardt, Jürgen Rüttgers, Kai Wegner, Katja Leikert, Klaus Töpfer, Lothar de Maizière, Manfred Kater, Marco Wanderwitz, Marcus Weinberg, Marie-Luise Dött, Matthias Wissmann, Mechthild Heil, Michael Kretschmer, Michael Stübgen, Monika Grütters, Olav Gutting, Paul Krüger, Peter Weiß, Ralph Brinkhaus, Rudolf Henke, Michael Grosse-Brömer, Rudolf Seiters, Rupert Scholz, Sabine Bergmann-Pohl, Thomas Bareiß, Thomas Rachel, Thomas Strobl, Ursula Lehr, Uwe Schummer, Volker Rühe und Wilfried Oellers, wobei viele von ihnen dafür sogar aus ihrem Ruhestand zurück in die Politik gekehrt sind.

Wenige enthielten sich

Lediglich die einstigen CDU-Kanzler Helmut Kohl, Konrad Adenauer, Ludwig Ehrhard, Kurt Georg Kiesinger meldeten sich nicht zu Wort. Auch seitens Walter Lübcke gab es nur Totenstille.

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Aus postmortalen Gründen mussten weiterhin Aenne Brauksiepe, Heiner Geißler, Anton Storch, Bruno Heck, Dorothee Wilms, Elisabeth Schwarzhaupt, Ernst Benda, Ernst Lemmer, Franz Etzel, Franz-Josef Wuermeling, Gerhard Stoltenberg, Gustav Heinemann, Hans Katzer, Hans Krüger, Hans Lukaschek, Hans Wilhelmi, Hans-Christoph Seebohm, Heinrich Krone, Heinrich Lübke, Heinrich von Brentano, Heinrich Windelen, Hermann Lindrath, Jakob Kaiser, Johann Baptist Gradl, Karl Weber, Kai-Uwe von Hassel, Kurt Schmücker, Ludger Westrick, Manfred Wörner, Paul Lücke, Rainer Barzel, Richard Stücklen, Robert Lehr, Robert Tillmanns, Theodor Blank, Waldemar Kraft, Walter Wallmann und Werner Schwarz ebenfalls auf eine Kandidatur verzichten.

Die Qual der Wahl!

Kurzum kandidiert so ziemlich jeder aus der CDU um den Parteivorsitz, der noch annähernd einen Puls hat. Bei so einer großen Menge an Kandidaten bleibt wohl nichts anderes übrig als beim nächsten Parteitag ein Battle Royale zu veranstalten und den letzten Überlebenden zum Parteivorsitzenden zu ernennen.

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Ein Kommentar zu “Nach Spahn, Merz und Laschet kandidiert komplette CDU für Parteivorsitz”
  1. Hoffentlich tritt nicht die komplette AfD der CDU bei und wählt deren Vorstandsvorsitzenden mit. Wie dem auch sei: Das Wahlergebnis könnte so wie so unverzeihlich werden. Vielleicht wird es sogar sowieso unverzeihlich. Find ich.

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