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Muslimische Schüler traurig, weil sie in den Weihnachtsferien frei haben

Noktara-Muslimische Schüler traurig, weil sie in den Weihnachtsferien frei haben
Schade für die Kinder, dass sie in den Weihnachtsferien frei haben.

Serkan geht in die 8. Klasse einer integrierten Gesamtschule und liebt es früh morgens aufzustehen und sich von 8 Uhr bis 13 Uhr brav hinzusetzen, dem Lehrer aufmerksam zuzuhören, Aufsätze zu verfassen, mehr über die Geschichte der Römer zu lernen und Terme zu vereinfachen. Darauf möchte er auch in den Weihnachtsferien nicht verzichten, denn er verbringt seine Nachmittage viel lieber damit Hausaufgaben zu machen und Referate vorzubereiten, als beispielsweise Fortnite zu zocken oder faul herum zu liegen. Dazu kommt weiterhin, dass seine Familie wie die meisten praktizierenden Muslime weder Weihnachten noch Silvester feiert.

Ungewollt in den Weihnachtsferien frei

Noktara - Muslimische Eltern fordern Abschaffung der Weihnachtsferien
Wenn es nach muslimischen Eltern geht, soll der Unterricht auch in den Weihnachtsferien stattfinden.

Dennoch stehen trotz der Proteste seitens muslimischer Eltern die verhassten Weihnachtsferien an und die Schule ist über die Feiertage geschlossen. Erst im neuen Jahr findet wieder regulärer Unterricht statt.

Serkan findet das gar nicht gut und sagte dazu unter Tränen:

„Das ist echt gemein! Warum darf ich denn nicht einfach in die Schule gehen? Jetzt muss ich zu Hause versauern, nur weil die Almans Weihnachten feiern! Das ist total ungerecht und obendrein auch noch haram!“

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Serkans Vater versuchte daraufhin seinen Sohn zu beruhigen und fügte hinzu:

„Ich stehe voll und ganz hinter meinem Sohn. Ich werde mich darüber bei seiner Klassenlehrerin und seiner Rektorin beschweren. Wenn die Lehrer schon nicht unterrichten wollen, dann sollten sie den Kindern wenigstens so viel Referate aufgeben, dass sie die ganzen Ferien beschäftigt sind! Wenn es sein muss, geh ich damit bis vor das Bundesverfassungsgericht, denn diese nutzlosen Weihnachtsferien schränken die Grundrechte der muslimischen Kinder auf Bildung und die Religionsfreiheit ein.“

Ob er mit dieser Forderung erfolgreich sein wird, bleibt fraglich. Wie siehst du das? Sollten muslimische Familien etwas toleranter sein und akzeptieren, dass die Schulen in einem christlichen Land über die Weihnachtsferien geschlossen sind oder sollte man aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Muslime der Diskriminierung endlich ein Ende setzen und sich dafür einsetzen, dass ganzjährig Unterricht stattfindet? Ausgenommen von Ramadan und dem Opferfest versteht sich.

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Charlie

    Mittwoch, 19. Dezember 2018 at 18:47

    Ich rate dem fleißigen Serkan zu etwas mehr Yin & Yang. Kein Tageslicht ohne nächtliche Dunkelheit, und wo gearbeitet und studiert wird, muss es auch Pausen geben. – Außerdem muss die Schulverwaltung im Winter unbedingt auf die Heizkosten schauen, sonst kriegt sie es mit dem Rechnungshof und dem Bund der Steuerzahler zu tun.

    • Marlise Haslimann

      Donnerstag, 20. Dezember 2018 at 02:35

      Weihnachten würde jedem gut tun. Es ist das Fest der Nächstenliebe.
      So viel ich über den Islam weis, ist Neu Jahr Weihnacht für die Muslime.
      Es soll auch ein Fest für die Kinder sein, sie sollten wieder lernen miteinander zu spielen unter Freunden und Geschwister.
      Wo Nächstenliebe ist, ist auch Frieden und wir Menschen würden gut daran tun dies wieder zu lernen.
      Märi

  2. R.-U.Stark

    Montag, 19. Oktober 2020 at 19:12

    Hier in Deutschland wohnen Christen und ist ein christliches Land und wir lassen uns von Musel‘s nicht unsere Lebensweise und Ferien verbieten !.!.!…wenn es diesen Musel‘s das nicht gefällt zurück in Ländern ohne Weihnachten !.!.

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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