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Muslime bekommen für Ramadan Sonderurlaub geschenkt

Noktara - Muslime bekommen für Ramadan Sonderurlaub geschenkt

Dieser Muslim freut sich über seinen Ramadan-Sonderurlaub.

Berlin – Damit muslimische Arbeitnehmer während dem Ramadan mangels Konzentration nicht zu einem Sicherheitsrisiko werden und vermehrt Arbeitsunfälle verursachen, hat die Bundesregierung ein neues Arbeitszeitgesetz beschlossen, das muslimischen Mitbürgern einen zusätzlichen Anspruch auf Sonderurlaub für Ramadan zusichert.

30 Tage bezahlter Sonderurlaub für Muslime

Muslime verzichten nämlich hierzulande während dem Ramadan teils bis zu 18 Stunden auf Essen und Trinken. Der dabei sinkende Blutzuckerspiegel und die fehlende Wasserzufuhr erzeugen damit einen erheblichen Gefahrenherd. Darum soll die neue Urlaubsregelung in einer Übergangszeit zunächst auf die Berufe angewendet werden, bei denen es um Leib und Leben der Menschen geht. Beispielsweise sollen muslimische Busfahrer, Lokführer, Piloten und Ärzte während der Fastenzeit bezahlten Urlaub erhalten. Im nächsten Jahr soll diese Regelung dann auf alle Berufszweige ausgeweitet werden, die körperlich oder geistig anstrengend sind. Da die Länge von Ramadan wegen der Mondsichtung zwischen 29 und 30 Tagen schwankt, erhalten Muslime zusätzlich zum bereits bestehenden gesetzlichen Urlaubsanspruch pauschal 30 an den Ramadan gebundene Urlaubstage.

Nur für Fastende!

Dies gilt jedoch nur, wenn der muslimische Arbeitnehmer auch tatsächlich fastet. Wer nicht fastet, soll gefälligst arbeiten gehen, heißt es dazu in den Erläuterungen des Gesetzestextes. So müssen Schwangere oder Muslimas, die gerade ihre Periode haben weiterhin ihren Dienst antreten, da sie ohnehin nicht fasten dürften. Die muslimischen Feiertage am Ende des Ramadan gelten hingegen für alle, ja sogar für Nichtmuslime, da sie inzwischen gesetzlich anerkannt wurden, wie wir hier bereits berichteten.

Grüne fordern Zwangsurlaub

Ob die muslimischen Arbeiter diesen Sonderurlaub auch im Ramadan tatsächlich nutzen oder verfallen lassen, bleibt ihnen im Rahmen von Betriebsvereinbarungen selbst überlassen. Die Grünen fordern daher, dass man Muslimen besser mit einem Zwangsurlaub das Arbeiten in der Fastenzeit gänzlich verbieten sollte, damit niemand aus falschem Pflichtbewusstsein heraus, trotz seines Anspruchs auf Sonderurlaub den Dienst antritt und damit das Leben unschuldiger Kunden gefährdet.

Wie findest du diese Sonderregelung für Muslime?

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