Erdogan erntet Kritik, weil Von der Leyen auf dem Boden sitzen musste

Erdogan erntet Kritik, weil Von der Leyen auf dem Boden sitzen musste

Noktara - Erdogan erntet Kritik, weil Von der Leyen auf dem Boden sitzen musste

Ankara – Beim Treffen der Türkei mit Vertretern der EU sorgte die Sitzordnung für erhebliche Irritationen. Während EU-Ratspräsident Charles Michel und der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu auf Augenhöhe mit Präsident Recep Tayyip Erdogan auf prunkvollen und bequemen Stühlen saßen, wurde EU-Kommisionspräsidentin Ursula von der Leyen auf den Boden verwiesen.

Von der Leyen setzte sich lächelnd auf den Boden

Offene Kritik seitens der EU gab es zunächst nicht daran, dass Von der Leyen auf dem Boden sitzen musste. Als Grund wird angeführt, dass vermutlich gerade keine weitere Sitzgelegenheit im Präsidentenpalast zur Verfügung stand und der letzte Stuhl wegen der protokollarischen Rangordnung Charles Michel und nicht Ursula von der Leyen zustand. Auch wurde darauf verwiesen, dass es im Ausland kulturell nicht sonderlich ungewöhnlich sei auf dem Boden zu sitzen.

Grünen Politiker Cem Özdemir verurteilte dennoch die Sitzplatzvergabe scharf und forderte, dass man Erdogan beim nächsten Staatsbesuch ebenfalls keinen Stuhl anbieten sollte oder zumindest ein Pupskissen auf seinem Stuhl platzieren sollte, damit er sich vor der ganzen Welt richtig blamiert.

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