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Veganer Käse: 8 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen

Damit veganer Käse auch weiterhin in der Türkei verkauft werden darf, müssen die Hersteller kreativ werden. Hier sind unsere Alternativen.

Eine neues Gesetz in der Türkei verbietet die Produktion und den Verkauf von veganem Käse. Die erst kürzlich in Kraft getretene Verordnung des türkischen Ministeriums für Forst- und Landwirtschaft stützt sich dabei auf den vermeintlichen Schutz der Verbraucher, die nicht durch veganen Käse getäuscht werden sollen, da sie fälschlicherweise glauben könnten echten Käse aus Milch zu verspeisen. Die einschlägigen Paragraphen im türkischen Lebensmittel-Kodex verbieten dabei den Verkauf von Produkten, die den Anschein erwecken echter Käse zu sein. Dabei darf dem Wortlaut nach weder die Bezeichnung „Käse“, noch eine typische Käseverpackung eingesetzt werden. Ansonsten droht den Herstellern und Verkäufern nämlich eine hohe Geldstrafe.

Damit veganer Käse, aber dennoch verkauft werden kann, müssen die Hersteller nun kreative Wege gehen. 7 dieser Möglichkeiten stellen wir nachfolgend vor.

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1. Veganer Käse als Infusion

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Infusion

Dieser Käseersatz sieht nicht mal annähernd aus wie Käse und hat sogar den Vorteil, dass er direkt in die Blutbahn fließt und man sich damit den Umweg der Nahrungsaufnahmen über den Mund spart. Besonders praktisch, wenn jemand Bock auf Käse hat, der derzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen kann.

2. Veganer Käse als Nasenspray

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Nasenspray

Für ein besonders intensives Käsearoma kann man dieses Nasenspray verwenden. Einfach 1-2 in die Nase sprühen und schon schmeckt jedes Essen nach Käse, denn der größte Teil des Geschmacks wird ohnehin nicht über die Zunge, sondern über die Nase aufgenommen.

3. Veganer Käse als Pflaster

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Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Pflaster

Dieses vegane Käsepflaster klebt man sich einfach auf die Haut, um über mehrere Stunden mit Käsearomen versorgt zu werden. Wenn man es besonders käsig mag, kann man auch mehrere vegane Käsepflaster aufkleben.

4. Veganer Käse als Fußcreme

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Fußcreme

In Flaschen könnte man sich diese vegane Käse-Lotion holen und großzügig auf die Füße auftragen. Wegen dem natürlichen Käsefuß-Duft, käme auch niemand auf die Idee dies für echten Käsen zu halten.

5. Veganer Käse mit einem falschen Bart

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Falscher Bart mit Siegel

Da echter Käse keinen Bart trägt, verhindert ein falscher Bart auf dem veganen Produkt die Verwechslung. Außerdem sieht der vegane Käse dadurch auch besonders türkisch aus.

6. Veganer Käse in Erdogan-Form

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Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Erdogan

Da der türkische Präsident alles andere als Käse ist, käme auch kein Verbraucher auf die Welt, dass es sich bei diesem Erdogan-Scheibenkäse um echten Käse handelt. Für ein veganes Ersatzprodukt wäre diese Aufmachung also gar kein Problem!

7. Veganer Käse in untypischen Farben

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Bunter Käse

Mit käseuntypischen Farben beispielsweise in Rot, Lila, Grün oder Blau könnte man ebenfalls dafür sorgen, dass türkische Verbraucher auf den ersten Blick erkennen, dass es sich nicht um echten Käse, sondern um ein veganes Ersatzprodukt handelt. Andererseits könnte man dies auch für verschimmelten Käse halten. Ob das eine gute Idee ist?

8. Veganer Käse als Zäpfchen

Noktara - Veganer Käse- 7 Wege, um das türkische Verkaufsverbot zu umgehen - Zäpfchen

Und sollten die vorherigen Alternativen nicht bereits genügen, könnten die Hersteller auch veganen Käse in Zäpfchenform produzieren, den man sich hinten reinstecken kann.

Kennst du weitere Wege, wie man legal veganen Käse auf den türkischen Markt bringen kann? Dann hinterlasse einen Kommentar!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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