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Dinge, die Muslime an Freitag, dem 13. machen

Dinge, die Muslime an Freitag, den 13. machen

Ein ganz besonderer Freitag!

Für viele ist Freitag, der 13. ein absoluter Unglückstag. Manch einer bleibt sogar sicherheitshalber daheim, da vermeintlich mehr Unglück an diesem Tag passiert als sonst, aber wie sieht es eigentlich mit Muslimen aus? Verhalten sich diese etwa an Freitag, dem 13. auch anders als sonst? Diese Aufzählung wird es dir verraten! Los geht’s!

1. Moscheebesuch am Freitag

Für Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag, denn an diesem Tag findet das wöchentliche Freitagsgebet in der Moschee statt. Ausser bei liberalen Moscheen. Mehr dazu hier. Jedenfalls  gehen fromme Muslime freitags zum gemeinsamen Ort des Gebets, hören aufmerksam einer Predigt zu und verrichten ihr Gebet. Auch viele Bittgebete für das Wohl der Menschheit und den weltweiten Frieden werden gesprochen.

2. Schwarze Katzen

Sollte einem Muslim oder einer Muslima eine Katze über den Weg laufen, so wird dies nicht als Inbegriff des Pechs verstanden, sondern als Gelegenheit, um ein Kätzchen zu streicheln. Die Färbung des Tierchens ist dabei unerheblich, denn alle Katzen sind liebenswert. Auch wäre es extrem rassistisch schwarzen Katzen eine negative Bedeutung zuzuordnen. #BlackCatsMatter!

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3. Aberglauben im Allgemeinen

Ohnehin sind Muslime per Definition nicht abergläubisch, denn damit würde man irdischen Dingen, wie beispielsweise Glücksbringern oder Talismanen, irgendwelche Macht zusprechen, die nur beim Schöpfer allen Seins liegt. Muslime glauben also auch nicht an:

  • Freitag, den 13.
  • Händeschütteln eines Schornsteinfegers
  • Hasenpfoten um den Hals
  • unter einer Leiter durchlaufen
  • Salz über die Schulter werfen
  • zerbrochene Spiegel
  • Hufeisen
  • Sternschnuppen
  • Weiterleiten von Kettenbriefen
  • Tarot-Karten
  • Nazar-Augen
  • die Hand Fatimas
  • Seyran Ateş
  • die Bild „Zeitung“
  • Horoskope
  • Lesen im Kaffeesatz
  • dem Reiben einer Münzen vor’m Einwurf in einen Automaten
  • dreimaliges Klopfen
  • Hals- und Beinbruch
  • Glückskekse
  • Glücksklee
  • Glückspfennige
  • und schon gar nicht an Glücksschweine, denn die sind ganz besonders haram! Oink!

Hast Du noch weiteren Aberglauben auf Lager? Dann hinterlass einen Kommentar und sag uns was Deiner Meinung nach Einfluss auf Dein Schicksal hat!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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