Westdeutschland schließt wegen Corona Grenzübergänge zur DDR

Westdeutschland schließt wegen Corona Grenzübergänge zur DDR

Noktara - Westdeutschland schließt wegen Corona Grenzübergänge zur DDR

Als Reaktion auf die zahlreichen Corona-Hotspots in Ostdeutschland hat sich die westdeutsche Regierung dazu entschlossen die DDR zum Hochrisikogebiet zu erklären und als Coronaschutzmaßnahme sämtliche Grenzübergänge zu den neuen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu schließen. Über Nacht wurde dafür eine knapp 1400 Kilometer lange innerdeutsche Mauer samt eines 10 Meter breiten gepflügten Kontrollstreifens hochgezogen, der von FFP2-Masken-tragenden Schäferhunden bewacht wird. Auch mit Desinfektionsmitteln befüllte Selbtschussanlagen und Landminen wurden entlang der antiseptischen Schutzwalls aufgestellt, um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.

Einen Sonderfall bildet dabei jedoch die Stadt Berlin, die sich zwar mitten im ostdeutschen Risikogebiet befindet, aber in Teilen vom Rest der DDR und den dort herrschenden Coronabestimmungen isoliert ist, und somit als westdeutscher Bestandteil gilt.

DDR soll für Mauerfall Inzidenzwert senken

Die westdeutsche Regierung ließ dabei verlauten, dass die Mauer nur zeitweise bestehen soll und man bereit sei die Grenzen wieder zu öffnen, wenn in der DDR ein 7-Tage Inzidenzwert von unter 35 erreicht wird. Auch sei man bereit die DDR solidarisch mit dem Aufbau von Impfzentren zu unterstützen. Gleichzeitig behalte man sich aber auch vor die Grenze nötigenfalls per Schießbefehl gegen Infizierte zu verteidigen.

Wie findest du den Corona-Mauerbau? Längst überfällig oder muss die Mauer weg?

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3 Kommentare zu “Westdeutschland schließt wegen Corona Grenzübergänge zur DDR”
  1. Zur Stärkung der eigenartigen Identität gönne ich der Quarantäne Ost auch ihre alte Mark als stolzes Zahlungsmittel wieder zurück. Und damit sich die armen Seelen nicht wie bei der Affenfütterung fühlen muss dringend der Verkauf von Bananen ins Jammerland gestoppt werden. Dann ist streng zu prüfen, ob die Maßnahmen ausreichen, um an unsere Normalität der Fünfziger- bis Achtzigerjahre anzuknüpfen.

    • Genau diese Frage haben sich 1989/90 viele Westdeutsche gestellt, weitere Bevölkerungsteile im diskursfähigen Teil Deutschlands wollten die Müll-DDR nicht geschenkt haben. Weniger Einwohner als NRW, dafür aber 10x so unproduktiv, xenophob, weinerlich, laut und fordernd.

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