Verweilverbot: Wer in der Öffentlichkeit stehen bleibt, wird verhaftet

Verweilverbot: Wer in der Öffentlichkeit stehen bleibt, wird verhaftet

Noktara - Verweilverbot- Wer in der Öffentlichkeit stehen bleibt, wird verhaftet

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in Düsseldorf, bei dem sich die Bürger weitestgehend an die Vorgaben des kürzlich verfügten Verweilverbots in der Altstadt und am Rheinufer hielten, beschloss die Bundesregierung im Kampf gegen die steigenden Infektionszahlen kurzerhand das Verweilverbot deutlich auszuweiten.

So streng wird das Verweilverbot:

So soll es im öffentlichen Raum fortan gänzlich verboten werden irgendwo länger als 5 Sekunden stehen zu bleiben. Auch zu langsames Spazieren ist nicht gestattet. Wer draußen unterwegs ist, muss sich wenigstens joggend fortbewegen und dabei einen Ganzkörperschutzanzug samt FFP2-Maske und Gummihandschuhen tragen. Die Regierung stützt sich bei der Argumentation zu dieser Maßnahme auf einen Studie laut der das Coronavirus nicht im Stande ist sich schneller als 5 km/h fortzubewegen. Zur Kontrolle dieser Maßnahme sollen verstärkt Corona-Streifen patrouillieren und mit Radar-Pistolen die Geschwindigkeit der Bürger messen. Auch stationäre Blitzer, die Alarm schlagen sobald jemand in einer Verweilverbotszone stehen bleibt, sollen dafür zum Einsatz kommen.

Wer sich nicht an diese Regeln hält und sich beispielsweise auf eine Parkbank setzt, sich auf eine Wiese legt oder einfach nur draußen stehen bleibt, um die Aussicht zu genießen, muss mindestens mit einem dreistelligen Bußgeld oder im Wiederholungsfall auch mit einer Haftstrafe rechnen, so das Konzept der Bundesregierung, das aber noch in den einzelnen Verordnungen der jeweiligen Bundeslänger umgesetzt werden muss.

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2 Kommentare zu “Verweilverbot: Wer in der Öffentlichkeit stehen bleibt, wird verhaftet”
  1. Bei dem Stillstand macht das im Dorf an der Düssel ja Sinn, aber das lässt sich doch nicht auf lebendige Städte wie Castrop-Rauxel übertragen!

    Herzlichtscheue Grüße aus Köln.

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