Bischofskonferenz vermeldet mehr Kirchenaustritte als Mitglieder

Bischofskonferenz vermeldet mehr Kirchenaustritte als Mitglieder

Bischofskonferenz vermeldet mehr Kirchenaustritte als Mitglieder

Die Zahl der Kirchenaustritte ist deutlich angestiegen und sorgt bei der Bischofskonferenz für eine erschreckende Bilanz. So sind inzwischen über 23 Millionen Kirchenaustritte vermeldet worden, was sogar die Gesamtanzahl der eingetragenen Katholiken in Deutschland übersteigt.

Nun wird darüber gerätselt wie die Kirchenaustritte zustande kamen.

Zwar gibt es viele nachvollziehbare Gründe für einen Kirchenaustritt, wie zum Beispiel eine allgemeine Unzufriedenheit mit der kirchlichen Institution, die fortschreitende Islamisierung, eine mangelnde Identifikation mit der Glaubenslehre, das Zölibat, umstrittene Standpunkte zu Abtreibungen und Homosexuellen, Missbrauchsskandale beziehungsweise die fehlende Aufarbeitung dieser Skandale oder auch die Kirchensteuer, doch lässt sich daraus nicht herleiten, wie es zu den überschüssigen Kirchenaustritten kam.

Der Teufel steckt im Detail:

Manche vermuten, dass dies lediglich ein statischer Fehler sei, da Fälle bekannt sind in denen enttäuschte Mitglieder ihren Kirchenaustritt gleich doppelt oder gar dreifach beantragten und deswegen mehrfach in der Auswertung mitgezählt wurden ohne dabei die Anzahl der Mitglieder zu erhöhen. Auch soll es aus Protest Anträge auf Kircheneintritte von Menschen gegeben haben, die vorher gar nicht in der Kirche eingetreten sind. Weiterhin gibt es auch Christen, die gar nicht genau wissen, ob sie evangelisch oder katholisch sind und daher sicherheitshalber Kirchenaustritte gleich bei beiden Glaubensgemeinschaften beantragten, wodurch sie formell ebenfalls mehrfach gezählt wurden.

Der Glaube an die Kirche schwindet.

Ungeachtet dieser Dubletten sind die Zahlen für die katholische Kirche katastrophal und letztlich nur das Zünglein an der Waage. Man müsse daher im Rahmen der Bischofskonferenz grundlegend besprechen, wie man die Kirche wieder attraktiver machen könnte. Denkbar wäre beispielsweise das Zölibat aufzugeben, Homosexuelle zu trauen, mehr Frauen in der Kirche zu fördern, eine Päpstin auf den heiligen Stuhl zu setzen oder auch eine Neuauflage der Bibel zu veröffentlichen, da das “Neue Testament” kaum mehr seinen Namen verdient, da es schon seit dem 4. Jahrhundert besteht und sichtlich in die Jahre gekommen ist.

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