Kultusminister beschließen Schulen nächstes Jahr mit Seife auszustatten

Kultusminister beschließen Schulen kommendes Jahr mit Seife auszustatten

Noktara - Kultusminister beschließen Schulen kommendes Jahr mit Seife auszustatten

Osnabrück – Um den Präsenzunterricht während der Corona-Pandemie in Schulen aufrecht zu erhalten, haben die Kultusminister einen bahnbrechenden Beschluss erarbeitet. Demnach sollen im kommenden Jahr bundesweit sämtlichen Schultoiletten tatsächlich mit Seife ausgestattet werden. Zwar wurden in vielen Schulen bereist vor längerer Zeit Seifenspender installiert, die aber aus Kostengründen meist leer seien, so eine Studie des Bildungsministeriums.

Mindestens ein funktionierender Seifenspender pro Toilette geplant

Noktara - Kultusminister beschließen Schulen kommendes Jahr mit Seife auszustatten - Seifenspender

KMK-Präsidentin Stefanie Hubig sagte dazu:

„Wir sind für Vernunft und Augenmaß! Wir werden daher zunächst genau ausrechnen, wie oft sich Kinder durchschnittlich die Hände waschen sollten und ein dementsprechendes Budget für die Seife festlegen. Während den Weihnachtsfeiern sollen die Spender dann befüllt werden. Voraussichtlich zum Schulbeginn im nächsten Jahr können sich dann die Kinder auch in der Schule ihre Hände waschen.“

Seife ist nur ein Teil des Hygiene-Konzepts

Damit ist der Kampf gegen Corona jedoch noch nicht erledigt. Auch innovative Maßnahmen wie das Öffnen von Fenstern sollen laut der Kultusministerkonferenz erprobt werden. Dazu müssten allerdings zunächst die Lehrkräfte hinreichend geschult werden, da viele von ihnen sich leider nicht mit Windows auskennen.

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Ein Kommentar zu “Kultusminister beschließen Schulen kommendes Jahr mit Seife auszustatten”
  1. Zu viel waschen schädigt nur die Haut. Das wissen die bequemen Christkinder und zeigen sich um Längen selbstrücksichtsvoller als die Schüler Mohammeds.

    Windows ist heidnischer Wikingerkram („Windauge“). Das vürnehme teutonische Lehrpersonal haben nur Fenster römischen Stils im Griff.

    Dass der noktarianische Spellchecker „bereist“ nicht beanstandet, kann ich nachvollziehen. Der Buchstabendreher hat meinen Lesefluss nur kurz heruntergebremst, und dann ging’s mit Vollgas weiter zu den Unterstützungsaufrufen.

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