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12 Dinge, die Muslime niemals sagen würden

12 Dinge, die Muslime nie sagen würdenMuslime haben schon gewisse Eigenheiten und typische Verhaltensmuster. Auch vertreten sie bestimmte Meinungen zu verschiedensten Themen.

Diese Liste zeigt dir 12 Dinge, die Muslime nie sagen würden!

Los geht’s!

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1. „Ach das steht gar nicht im Koran? Das wusste ich noch gar nicht!“

Bekanntlich lieben es Muslime ja, wenn Nicht-Muslime sie über ihren Glauben, den sie schon ihr ganzes Leben kennengelernt haben, belehren wollen. Steigern lässt sich das noch, wenn ausgerechnet ein nichtmuslimischer Mann, der obendrein der arabischen Sprache nicht mächtig ist, eine Muslima über den Standpunkt des Islams zum Kopftuch aufklären möchte.

2. „Ich bin mir noch unsicher, ob ich die AfD oder die NPD wählen soll.“

Kein vernünftiger Muslim würde jemals die NPD oder die AfD wählen. Manche Muslime sind sogar renitente Nichtwähler.

3. „Natürlich habe ich nichts dagegen, dass meine Tochter einen Deutschen heiraten will!“

Zwar ist die Nationalität vom islamischen Standpunkt her nicht von Bedeutung, dennoch tun sich viele Familien schwer die kulturellen Mauern zu durchbrechen.

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4. „Auf der Einladung steht: Die Veranstaltung beginnt um 5 Uhr. Besser wir sind eine Viertelstunde vorher da! Sicher ist sicher!“

Die notorische Unpünktlichkeit hat übrigens nichts mit der islamischen Zeitrechnung zu tun.

5. „Jackpot! Ein leerer Parkplatz genau vor der Moschee und das an einem Freitag!“

Manche Dinge sind einfach unbezahlbar. Zum Beispiel ein reservierter Parkplatz direkt an der Moschee.

6. „Zum Morgengebet ist es in dieser Moschee immer viel zu voll!“

Im Gegensatz zu Kirchen sind Moscheen in Deutschland recht gut besucht. Zum Freitagsgebet, im Ramadan und an den islamischen Feiertagen findet man kaum einen Platz. Aber ausserhalb vom Ramadan sind die Reihen zum Morgengebet hin oftmals ziemlich ausgedünnt. Da ist man teils froh, wenn man eine vernünftige Reihe voll bekommt.

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7. „Das ist aber ein leckeres Schweine-Schnitzel!“

Selbst Muslime, die nicht besonders fromm sind, das Gebet vernachlässigen und nicht fasten, verzichten meist auf Schweinefleisch.

8. „Nein heute kein Bier, ich muss noch fahren.“

Muslime verzichten nicht nur ab und an Alkohol. Sondern immer. Ohne Ausnahme. Nicht mal probieren. Nein, auch nicht auf der Weihnachtsfeier oder bei einer Geburtstagsfeier. Haram ist haram.

9. „Mein Mann kann ruhig eine Zweitfrau haben.“

Wir raten übrigens davon ab mehrere Frauen zu heiraten. Zum einen ist einem dann der Zorn der Erstfrau sicher. Ausserdem hätte mann dann auch zwei Schwiegermütter!

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10. „Wenn ich mein Kopftuch ablege, bekomme ich den Job? Wo soll ich unterschreiben?“

Eine Frau, die sich bewusst dafür entschieden hat das Kopftuch zu tragen, wird sicherlich nicht wegen einem Jobangebot ihre Prinzipien über Bord werfen. Für diese Frauen ist das keine Option, sondern ein klarer Grund gegen diesen Arbeitsplatz.

11. „Ein Anschlag in Israel? Ich änder gleich mal mein Profilbild.“

Macht das überhaupt noch jemand? Also sein Profilbild nach Anschlägen ändern oder hat sich inzwischen rumgesprochen, dass die Profilbilder nichts bewirken? Jedenfalls sorgt die Gewaltspirale im Nah-Ost-Konflikt unverändert für Anspannungen. Israel unterdrückt weiterhin Palästina. Palästinenser wehren sich. Es sterben Menschen auf beiden Seiten. Dabei hat Palästina stets die Solidarität der muslimischen Gemeinschaft hinter sich. Status quo.

12. „Meinen Tee bitte ohne Zucker!“

Ein guter Tee besteht nämlich zu 95% aus Zucker! Die restlichen 5% bestehen aus Gastfreundschaft. Also nimm Dir ein Glas und trink mit!

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Welche weiteren Dinge würden Muslime deiner Erfahrung nach nie sagen?

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Momo

    Mittwoch, 15. März 2017 at 21:06

    Alle wollen Muslim sein aber die Mehrheit verstehet den Islam nicht

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Lifestyle

Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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