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EuGH: Neo-Nazi muss am Arbeitsplatz Perücke tragen

EuGH: Neo-Nazi muss am Arbeitsplatz Perücke tragen

Auf dem Hinterkopf der Neo-Nazi Glatze prangt ein Hakenkreuz.

Wie bereits zuvor berichtet, dürfen Arbeitgeber nach dem neusten Urteil des europäischen Gerichtshofs ihre Angestellten jederzeit kündigen, wenn diese ihre politische oder religiöse Anschauung am Arbeitsplatz offen zur Schau stellen.

Zwar ging es in dem vorliegenden Fall um zwei muslimische Frauen, die wegen ihrem Kopftuch gefeuert wurden, jedoch ist das Verbot in seiner Formulierung nicht explizit auf den Islam gerichtet. Jegliches erkennbare politische oder religiöse Statement kann demnach ein Grund zur Abmahnung und Kündigung sein.

Chef droht Neo-Nazi mit Rauswurf

So geschehen in Dresden, wo dem bekennenden Nazi Markus K. durch seinen Chef Josef M. das Tragen einer Glatze untersagt wurde. So sei die Glatze ein politisches Symbol für die Neo-Nazi-Bewegung.

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Der Arbeitgeber Josef M. sagte dazu:

„Was er in seiner Freizeit auf dem Kopf trägt, geht mich zwar nix an, aber hier auf der Arbeit hat das Nichts zu suchen. Wir haben auch schon öfters Kundenbeschwerden wegen seiner Nazi-Glatze bekommen. Besonders wegen dem auffälligen Hakenkreuz-Tattoo auf seinem Hinterkopf.“

Nun muss Markus K. vor Arbeitsantritt stets eine Perücke aufsetzen, um mit seinen Ansichten niemanden zu belästigen.

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Markus K. wiederum sagte dazu:

„Wo bleibt denn meine persönliche Freiheit, wenn ich nicht mal darüber bestimmen kann, was ich auf dem Kopf trage??? Sowas hätte es unter unserem Führer nicht gegeben! Selbst meinen kleinen quadratischen Schnauzbart muss ich mir nun regelmäßig abrasieren, um nicht entlassen zu werden! Vielleicht sollte ich mir einen RECHTS-Anwalt suchen und gegen diesen Volksverräter klagen!“

EuGH-Urteil sorgt für Arbeitslosigkeit

Da quasi jedes beliebige Kleidungsstück, jede Kopfbedeckung, jede Frisur, jeder Bart, jedes Tattoo oder jedes Abzeichen eine religiöse oder politische Bedeutung haben kann, sorgt das Urteil des europäischen Gerichtshofs nun für erhebliche Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt. So sei dies nun ein Freischein, um jeden unliebsamen Arbeitnehmer aus heiterem Himmel zu kündigen.

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Wie siehst Du das? Ist das Urteil gerecht? Oder sollte jeder bestimmen dürfen, was er auf dem Kopf trägt?

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Kai Degen

    Mittwoch, 15. März 2017 at 00:29

    Wie sagte Serdar schon so schön: „Für mache wird es eine Kopftuchpflicht geben.“ Die könnte man doch hier schön anwenden 😉

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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