Salafist verhungert, weil seine rechte Hand gebrochen war

Salafist verhungert, weil seine rechte Hand gebrochen war

Noktara - Salafist verhungert, weil seine rechte Hand gebrochen war

Berlin – Ein tragischer Todesfall wurde gemeldet. Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten soll ein 24-jähriger Mann über mehrere Wochen hinweg nichts gegessen und auch nichts getrunken haben, bis er völlig dehydrierte und schließlich an den Mangelerscheinungen verstarb. Da reichlich Lebensmittel und auch Getränke in der Wohnung und in der unmittelbaren Nähe des Verstorbenen aufgefunden wurden, wird von einem absichtlich Verzicht ausgegangen.

Die Polizei ermittelte

Es stellt sich jedoch die Frage, warum er über so einen langen Zeitraum bewusst auf Essen und Trinken verzichtete. Eine Theorie besagt, dass dies damit zusammenhängen könnte, dass er sich zuvor den rechten Arm gebrochen hatte und wegen des Verbands, der Schiene und der Schlinge nicht mehr wie gewohnt in der Lage war, sich mit der rechten Hand Essen und Trinken zum Mund zu führen, was wiederum die Frage aufwirft, warum er nicht stattdessen einfach mit der unversehrten linken Hand aß.

Essen mit der linken Hand? Niemals!

Aus Zeugenaussagen im Umfeld des Verstorbenen und seinem YouTube-Verlauf ergab sich dann, dass dieser Junge Mann extreme religiöse Ansichten vertrat und zur salafistischen Bewegung gehörte, in der es als haram gilt mit der linken Hand zu essen oder zu trinken. Dieses Gebot nahm der junge Mann offenbar so todernst, dass er es bevorzog an ununterbrochenem Fasten zu sterben, anstatt mit der linken Hand zu essen.

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Ein Kommentar zu “Salafist verhungert, weil seine rechte Hand gebrochen war”
  1. Dahinter stecken die Iss-Lammisten der terroristischen Vereinigung „Aushungern für Ditibland“, die allen türkeikritischen Muslimen gezielt den rechten Arm schrotten und ihre Handys mit dem Notruf-Sperrvirus verseuchen. Aber dazu schweigen die gekauften Noktarasystem-Medien!

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