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7 gute Gründe sich über einen Ramadankalender aufzuregen

7 gute Gründe sich über einen Ramadankalender aufzuregen

Viel Aufregung über einen Ramadankalender!

Derzeit regen sich Wutbürger über einen Ramadankalender beim Kaufland auf. Offenbar ist dieser Kalender für AfD-Vollpfosten ein deutliches Zeichen für die Islamisierung deutscher Supermärkte. Tatsächlich gibt es jedoch gute Gründe sich über einen Ramadankalender aufzuregen. 7 dieser Gründe haben wir hier zusammengestellt. Los geht’s!

1. Es ist noch gar nicht Ramadan!

Ähnlich wie Weihnachtsgebäck gefühlt schon im Hochsommer in den Supermärkten stehen, sind die Ramadankalender nun auch schon viel zu früh im Regal. Einerseits ist es natürlich gut bereits jetzt auf Ramadan aufmerksam zu machen, da man sich ja auch auf den Fastenmonat vorbereiten sollte, aber andererseits kann man ja den Inhalt nicht vorher schon aufessen. Es wäre also besser den Kalender erst kurz vor Ramadan in den Handel zu bringen.

2. Der Preis

Zugegeben der Kalender beim Kaufland kostet „nur“ 5,99 €, aber teils werden Ramadankalender sogar für 15-20 Euro verkauft. Das ist echt happig für ein bisschen Schokolade mit etwas Pappe drumherum. Wir sind zwar nicht auf dem türkischen Basar, aber kann man da noch was am Preis machen?

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3. Die Bedeutung von Ramadan

Ramadan ist im Gegensatz zu Weihnachten nichts kommerzielles, sondern eine spirituelle Erfahrung. Wäre es für einen Muslim nicht irgendwie besser, wenn ein Teil des Erlöses vom Verkauf eines Ramadankalenders an Bedürftige gehen würde? Nur mal so als Idee.

4. Sind die Zutaten auch halal?

Nur weil auf etwas „Ramadan „geschrieben steht, heißt es nicht automatisch, das die Inhaltsstoffe auch halal sind. So haben wir beispielsweise auch schon „Ramadansuppen“ mit Schweinefleisch in Supermärkten entdeckt. So würde es uns auch nicht wundern, wenn ein Ramadankalender mit Gelatine gefüllt wird.

5. Zartbitter-Schokolade???

Igitt! Wer isst den sowas? Das schmeckt doch furchtbar! Da gehört Vollmilchschokolade rein! Wer Zartbitter mag, gehört doch gesteinigt!

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6. Ein fliegendes Einhorn?

Echt jetzt? Ein fliegendes Einhorn, das auch noch pink ist? Soll das eine schleichende Werbung für Homos sein? Ein absolutes No-Go neben einer Moschee!

7. Ausverkauft!

Das ist natürlich super ärgerlich, wenn man extra bis zum Kaufland fährt und da dann die ganzen Ramadankalender ausverkauft sind, weil die ganze Aufregung darüber natürlich eine krasse Werbung war.

Wie siehst du das? Ist die Aufregung über einen Ramadankalender berechtigt oder total albern?

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Kommerzopfer

    Dienstag, 26. November 2019 at 16:30

    Zu 3: Weihnachten wäre von der Religion her ja auch kein kommerzielles Fest und die Geschenke gab es früher deshalb ja auch vom Nikolaus am 6.12. und von den Drei Königen am 6.1. Die spirituelle Erfahrung sollten die Christen während der Adventszeit machen, an deren Ende dann Weihnachten ist. Ähnlich wie Fastenzeit mit Ostern oder Ramadan mit Fastenbrechen. Es kann sich jeder, Muslim oder Christ, fragen, ob er an Gott glaubt oder ans Geld. Entsprechend wird er sich dann im Supermarkt eindecken oder nicht.

  2. Deine Mama

    Donnerstag, 23. April 2020 at 20:20

    Dein scheiss Ernst was ist das von Artikel. Und komm mir jetzt nicht mit Mann dein Deutsch ist scheisse.
    Sei froh das wir auch mal was hier bekommen was unsere Kinder Freunde macht. Und was macht ihr? Kritisieren ????

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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