Ostersonntag auf Montag verschoben, da kein Mond gesichtet wurde

Ostersonntag fällt auf Montag, da kein Mond gesichtet wurde

Ostersonntag auf Montag verschoben, da kein Mond gesichtet wurde

Offenbar fällt Ostersonntag dieses Jahr auf Montag!

Vatikan – Die oberste Mondsichtungskommision der katholischen Kirche hat bekannt gegeben, dass trotz aller Bemühungen aufgrund einer dichten Wolkendecke weltweit kein Frühlingsvollmond gesichtet werden konnte. Selbst unter Berücksichtigung der globalen Sichtungsmethode verlängert sich damit die Fastenzeit von den üblichen 40 Tagen auf 41 Tage und der Ostersonntag fällt daher auf Montag.

Ein Tag mehr fasten, dafür Osterdienstag frei!

Zwar müssen die christlichen Gläubigen daher folglich einen Tag mehr fasten als ursprünglich kalkuliert, aber dadurch rutscht der vorberechnete Ostermontag ebenfalls nach hinten und fällt damit auf Dienstag. Somit wird Osterdienstag auf Grundlage eines päpstlichen Dekrets weltweit zu einem zusätzlichen gesetzlichen Feiertag. Dies dürfte alle Berufstätigen freuen, da der Osterdienstag im Gegensatz zum Ostersonntag mehr Freizeit einbringt.

Berechnung von Ostersonntag umstritten

Insbesondere Arbeitgeberverbände und Großkonzerne im Einzelhandel sind vom unerwarteten Feiertag am Dienstag wenig begeistert und rechnen wegen dem überraschenden Osterdienstag mit erheblichen Gewinneinbußen. Ausserdem argumentieren liberale Christen damit, dass man aus Gründen der Planbarkeit an den vorher berechneten Terminen des christlichen Mondkalenders festhalten sollte. Konservative Christen hingegen bestehen auf eine tatsächliche Sichtung des Frühlingsvollmonds und wollen sich nicht auf astronomische Berechnungen verlassen, da Jesus auch keine mathematischen Methoden anwendete, sondern wie jeder normale Mensch den Mond mit dem bloßen Augen sichtete. So heißt es dazu in der Bibel: “Und David sprach zu Jonathan: Siehe, morgen ist Neumond, da ich eigentlich mit dem König beim Essen sitzen sollte; so lass mich gehen, und ich will mich auf dem Feld verbergen bis zum dritten Abend.” (1. Samuel 20,5). Selbst die Zuhilfenahme von Hilfsmitteln wie Ferngläsern, eines Teleskops oder eines Observatoriums wird von Hardlinern als Sakrileg betrachtet.

Wie siehst du das? Sollte man moderne Berechnungsmethode anwenden, um das Ende der Fastenzeit zu bestimmen oder ist dir das völlig egal und du freust dich einfach über den freien Dienstag? Sag uns deine Meinung und hinterlass einen Kommentar!

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