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Nach Hetzjagd in Chemnitz: 7 weitere Dinge, die Maaßen anzweifelt

Nach Hetzjagd in Chemnitz: 7 weitere Dinge, die Maaßen anzweifelt
Foto: WikiMedia Commons/Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme

Gegenüber der Bild-Zeitung hat der einstige Verfassungsschutzpräsident (und ehemalige Berater von Frauke Petry) Hans-Georg Maaßen trotz zahlreicher Zeugenaussagen, polizeilicher Ermittlungsergebnissen der LKA, und Videobeweisen sehr stark angezweifelt, ob es in Chemnitz überhaupt zu Hetzjagden gekommen ist. Das Videomaterial könne ja manipuliert worden sein, um den Eindruck zu erwecken, dass es Sachsen Nazis gäbe, was ja völlig abwegig sei. Er konnte zwar keinerlei Indizien benennen, um seine Theorie zu untermauern, aber sein Bauchgefühl sei bereits in der Vergangenheit immer zuverlässig gewesen, wenn es darum geht die Wahrheit zu erahnen, so Maaßen. Darum haben wir hier 7 weitere Dinge, bei denen Maaßens Instinkt ebenfalls Alarm geschlagen hat.

1. Der Mauerbau

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Bereits 1961 erkannte der junge Maaßen, dass es sich bei der Behauptung eines angeblichen Mauerbaus lediglich um eine aus dem Westen gesteuerte DDR-feindliche Falschmeldung handelte.

2. Die Reichspogromnacht

Ähnlich wie in Chemnitz hat es laut Maaßen 1938 keine Pogrome gegeben. Sämtliche Synagogen und jüdische Betstuben wären ohne deutsches Zutun vorsätzlich in einer „False-Reichsflag“-Aktion zerstört worden, um den guten Ruf der Deutschen zu ruinieren.

3. Der Holocaust

Noktara - Nächste Woche beim MDR Talk - Der Holocaust - Ist er wirklich passiert?

Auch teilt Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen die Ansichten des AfD-Politikers und Geschichtslehrers Bernd Höcke, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat und eine maßlose Übertreibung ist, um die ruhmreiche 1000-jährige Geschichte des Großdeutschen Reiches zu besudeln.

4. Die Mondlandung

Mondlandung
Quelle: giphy.com/nasa

Laut Maßen war die Mondlandung durch die Amerikaner ein riesiger Fake und das Videomaterial nicht authentisch. Eine solche Mondlandung sei nämlich überhaupt nicht möglich, da der Mond nur ein Hologramm sei und die Menschheit von den Reptiloiden ablenken soll.

5. Die Form der Erde

Die meisten glauben daran, dass die Erde kugelförmig ist, aber Maaßen hingegen findet die Beweise dafür nicht belastbar. Zwar hält er die Theorie, dass die Erde eine Scheibe sei ebenfalls für abwegig, da es auch dafür keinerlei zuverlässige Indizien gibt, aber er hat unter vorsichtiger Bewertung angemerkt, dass die Erde auch die Form einer allsehenden Pyramide haben könnte und die Illuminaten dahinter stecken.

6. Die Schwerkraft

david-hasselhoff-fliegen

Nach Aussagen von Maaßen können Menschen eigentlich fliegen, haben jedoch durch die Wirkstoffe in den Chemtrails vergessen, dass die Schwerkraft nur eine Fehlinformation ist, die uns daran hindern soll den Boden der Tatsachen zu verlassen.

7. Tupacs Tod

Auch seien die Informationen über Tupac Shakurs Ableben fingiert. Gemäß den Vermutungen von Maaßen lebt 2Pac unbeachtet von der Öffentlichkeit in Venezuela und trifft sich jeden Freitagabend mit Elvis Presley, Adolf Hitler und Osama Binladen zum Pokern.

Teilst du die Skepsis von Maaßen oder findest du ihn unglaubwürdig?

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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