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7 todsichere Wege, um eine Abschiebung zu verhindern

Noktara - Todsichere Wege, um eine Abschiebung zu verhindern

Mit diesen Tricks droht dir garantiert keine Abschiebung!

Da der deutsche Rechtstaat derzeit offenbar versagt und Menschen ungeachtet ihrer Grundrechte rechtswidrig abschiebt, sollte man als Flüchtling lieber alle Register ziehen, um nicht in den sicheren Tod abgeschoben zu werden. Daher haben wir hier die 7 effektivsten Wege zusammengestellt mit denen man einer lebensgefährlichen Abschiebung entgehen kann. Los geht’s!

1. Eine deutsche Frau heiraten

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Gott steh uns bei! Das ist unzumutbar. Dann doch lieber in einem Bürgerkrieg weggesprengt werden, als sich von so einem Fleischberg überrollen zu lassen. Keine Aufenthaltsgenehmigung der Welt ist es wert so einer Monstrosität eine Liebesbeziehung vorzugaukeln.

2. Schwul werden

Wenn du aus einem mehrheitlich muslimischen Land stammst, dann kannst du ja so tun, als würdest du auf Männer stehen. Dann kann man dich unmöglich abschieben, da dich ja in deiner Heimat sicherlich die Todesstrafe erwarten würde. Du musst deine Homosexualität aber auch vor den Behörden glaubhaft rüberbringen, sonst kauft man dir das womöglich nicht ab, wie es erst kürzlich einem schwulen Afghanen in Österreich passiert ist, dessen Asylantrag abgelehnt wurde weil er „nicht schwul genug“ aussah. Bediene also alle schwuchteligen Vorurteile gegenüber Schwulen. Reite auf einem Einhorn zur Behörde, zieh dich an wie Harald Glööckler und fülle deinen Asylantrag mit einem Glitzerstift aus.

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3. Einen deutschen Pass haben

Tja, dieser Trick ist einfach aber dafür besonders genial! Was viele nicht wissen ist, dass man als deutscher Staatsbürger nämlich fast gar nicht abgeschoben werden kann.

4. Deinen Glauben leugnen

Solltest du jedoch keinen deutschen Pass haben, nicht so tun wollen, als seist du eine Tucke und übergewichtige deutsche Weiber absolut nicht dein Ding sein, dann kannst du dir natürlich auch ein Kreuz um den Hals hängen, Jesus als deinen Herr und Erlöser annehmen oder auch daran glauben, woran auch immer Jeziden glauben. (Wir wissen es wirklich nicht!) Als religiös verfolgte Minderheit dürftest du jedenfalls ganz gute Karten auf Asyl haben. Für Muslime aus Kriegsgebieten sieht die Bleibewahrscheinlichkeit nämlich eher mau aus.

5. Im Mittelmeer ertrinken

Noktara - Mittelmeer zu sicherem Herkunftsland erklärt

Bisher sind noch keine Fälle bekannt in denen Wasserleichen, die an der Küste Europas angespült wurden, post mortem abgeschoben wurden. Offenbar ist der Verwaltungsaufwand dafür zu hoch und die toten Flüchtlinge werden einfach weggeräumt und in Europa bestattet.

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6. Über die Balkanrounte flüchten

Noktara - Ungarn - Viktor Orban wird zum Türsteher der EU

Da Ungarn als Schengen-Außenstaat die EU-Grenze gnadenlos absperrt und Viktor Orbán der selbternannte Türsteher Europas keine Menschenseele in die EU lässt, kann natürlich auch keiner abgeschoben werden, der sein Glück vergeblich über die Balkanroute versucht.

7. Erst gar nicht flüchten

Ein weiterer sicherer Weg einer Abschiebung zu entgehen, ist es in der Heimat zu bleiben und die untragbaren Fluchtursachen, die der Westen maßgeblich mitzuverantworten hat, einfach hinzunehmen und sich seinem tragischen Schicksal zu ergeben.

Kennst du weitere todsichere Wege mit denen du eine Abschiebung verhindern kannst?

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

Noktara - Haramcheck24.de - Das erste Vergleichsportal für Sünden

Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Lifestyle

Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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