Immer mehr Menschen leiden an panischer Russophobie

Immer mehr Menschen leiden an panischer Russophobie

Noktara - Immer mehr Menschen leiden an panischer Russophobie

AAAAAAHHHH! HILFE!!!! DIE RUSSEN KOMMEN!!! Oh nein doch nicht. Das ist nur ein Zupfkuchen. Aber schau mal da! Da stehen sogar mehreren Russen! Die starten bestimmt gleich eine Invasion auf die Ukraine.

Ah nein, doch nicht. Das sind nur ein paar Matrjoschka-Figuren. Nochmal Glück gehabt! Darauf zur Beruhigung ein Gläschen Vodka. Nastrovje! Ach du meine Güte! Die sind ja überall!

Wie? Wodka Gorbatschow wird gar nicht in Russland, sondern in Berlin produziert? Echt jetzt! Welch eine Erleichterung.

Dann war die Russophobie wohl unbegründet. So oder so ähnlich geht es derzeit vielen Menschen, die nicht mehr in der Lage sind die Gräueltaten der russischen Regierung losgelöst von der russischen Identität zu betrachten und daher regelrechtem Antirussismus verfallen.

Psychologen erklären diese Russophobie nicht nur mit der aktuellen Berichterstattung, sondern auch damit, dass Russen von Natur aus einschüchternd wirken. Wenn sich zum Beispiel Russen freundschaftlich unterhalten, klingt dies wegen dem typisch-russischem Akzent für einen nicht-russischen Zuhörer stets wie eine nüchterne Drohung. Das ist kein antirussischer Rassismus, sondern nachweislich ein Fakt.

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Ein Kommentar zu “Immer mehr Menschen leiden an panischer Russophobie”
  1. Wenn der Russisch-Muttersprachler Selenskyj nur den Mund aufmacht, dann löst das bei mir eine unwiderstehliche Ukrainophilie aus. Hoffentlich bin ich jetzt ein Fall für die nette Therapeutin next door.

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