Verbotspartei: CDU will weibliches Personalpronomen streichen

Verbotspartei: CDU will weibliches Personalpronomen streichen

Noktara - Verbotspartei- CDU will weibliche Personalpronomen streichen

In der deutschen Grammatik wird bei den Personalpronomen nicht nur nach Singular oder Plural unterschieden, sondern es macht auch einen Unterschied, ob man von einem Mann, einer Frau oder einer Sache spricht, was sich in den anzuwendenden Personalpronomen zeigt. Dies ist jedoch für die CDU ein Dorn im Auge, da die deutsche Sprache durch diese unnötige Inklusion verschandelt und verkompliziert wird.

„Da könnte man ja gleich auch noch Gendersternchen, ein Binnen-I oder anderen Kokolores verwenden!“, so Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß.

Daher schlägt die CDU in seinem Wahlprogramm vor, dass man fortan in amtlichen Texten gänzlich auf feminine Formulierungen verzichten sollte und stattdessen nur noch das Maskulinum oder das Neutrum einsetzen sollte. Selbstverständlich ist auch das Gendern zu unterlassen. Dieses Verbot soll die Texte dabei nicht nur einfacher zu lesen machen, sondern auch Frauen verdeutlichen, welchen Stellenwert sie nach dem Weltbild der CDU in dieser Gesellschaft haben, nämlich gar keinen.

Noktara - Röttgen erwägt auch Frauen in die CDU aufzunehmen

Darüberhinaus sollte ohnehin immer ein generisches Maskulinum eingesetzt werden, wenn von Personengruppen mit unterschiedlichen Geschlechtern gesprochen wird, so Ploß in seinen Forderungen. Man denke weiterhin darüber nach, ob man nicht auch den weiblichen bestimmten Artikel “die” und generell weibliche Formen von Nomen mit Endungen wie “-in” oder “-innen” aus der deutschen Sprache verschwinden lassen sollte. Für die Umsetzung dieses Vorhabens will die CDU ein Komitee bilden, das von Norbert Röttgen geführt werden soll.

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