Asoziale Hetzwerke

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Geschlechtertrennung auf Mekkaflug trennt Ehepaar

Geschlechtertrennung auf Mekkaflug trennt Ehepaar

Von wegen Ladies First! Geschlechtertrennung verfrachtet Frauen zu den Koffern.

Sadia und Redouan sind noch nicht lange verheiratet und wollten sich dieses Jahr einen Lebenstraum erfüllen indem sie gemeinsam auf die Hadsch gehen. Offenbar hat Saudi-Arabien aber eine andere Vorstellung von einer „gemeinsamen“ Pilgerreise und trennt das junge Ehepaar bereits beim Hinflug.

Geschlechtertrennung beim Check-in

Schon beim Einchecken fiel ihnen auf, dass zwei verschiedene Flughafenschalter bereit gestellt wurden. Einer für die Männer und einer für die Frauen, aber zumindest waren die Schalter nebeneinander und in Sichtweite. Lediglich ein kleines Absperrband war dazwischen und sorgte für eine symbolische Geschlechtertrennung.

Männer First Class, Frauen als Cargo

Bei den Tickets jedoch wurde es richtig merkwürdig. Obwohl sie ihre Reise gemeinsam als Ehepaar gebucht hatten, wurden ihnen keine nebeneinanderliegenden Sitze zugeteilt! Redouan bekam recht weit vorne den Sitzplan 2B in der First Class zugeteilt, während seine Frau Sadia hingegen den Sitzplatz 47K bekam. Wie sich herausstellte, stand das K für Koffer, denn ihr Platz war mitten im Frachtraum des Flugzeuges. Tatsächlich saß Sadia sogar hinter ihrem eigenen Koffer, den sie von ihrem Sitzplatz aus problemlos sehen konnte.

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Selbst auf mehrfache Beschwerden, wollte die Airline das Ehepaar nicht nebeneinander sitzen lassen und drohte den beiden sogar damit ihnen gänzlich den Flug zu verweigern, wenn sie nicht ihre zugewiesenen Sitzplätze akzeptieren.

Geschlechtertrennung sogar bei der Landung

Durch ein gewagtes Landemanöver in einem extrem steilen Winkel sind die Männer sogar bei der Landung bevorzugt worden. So kam erst das Fahrwerk im vorderen Bereich und dann erst das hintere Fahrwerk auf. Somit sind die Männer ein paar Sekunden vor den Frauen auf dem heiligen Boden gelandet. Auch wurde für die Männer eine mobile Treppe ans Flugzeug gefahren, damit diese bequem aussteigen können, während die Frauen samt dem Gepäck einfach auf das Kofferband geschleudert wurden.

Wie siehst Du das? Übertreibt es Saudi Arabien etwas mit der Geschlechtertrennung oder ist es genau richtig so? Hinterlass einen Kommentar!

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Deutscher Konvertit reserviert besten Gebetsplatz mit Handtuch

Noktara - Deutscher Konvertit reserviert besten Gebetsplatz mit Handtuch

Josef – der sich seit seiner Konvertierung zum Islam Yusuf nennt – besucht regelmäßig die örtliche Moschee, um seine täglichen Pflichtgebete zu verrichten. Meist kommt er dafür sogar noch vor der Arbeit zum Morgengebet in die Moschee und platziert ein Handtuch auf seinem Gebetsplatz. Zwar ist es nicht ungewöhnlich, das manche Moscheebesucher trotz des bereits vorhandenden Teppichs einen eigenen Gebetsteppich mitbringen, aber normalerweise ist es üblich seinen Gebetsteppich danach auch wieder wegzuräumen.

Yusuf jedoch, lässt sein Handtuch stets liegen, damit er auch zum Mittagsgebet oder späteren Gebeten und insbesondere zum Freitagsgebet auf einem der begehrtesten Plätze in der ersten Reihe beten kann, wo der Segen für gläubige Männer am größten ist.

„Als ich noch kein Muslim war, bin ich öfter mit Freunden nach Mallorca geflogen. Da haben wir das auch immer so mit den Liegen am Pool gemacht und uns mit Handtüchern am frühen Morgen die besten Plätze gesichert. Da habe ich mir gedacht, dass diese Methode sicherlich auch hier in der Moschee funktionieren könnte und alhamdulillah es klappt super. Die anderen Geschwister nehmen stets Rücksicht auf meine Reservierung und stellen sich einfach auf einen der anderen Gebetsplätze.“

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Wie siehst du das? Ist es fair sich einen Stammplatz in der Moschee zu reservieren oder sollte man sein Handtuch einfach wegräumen?

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Lifestyle

Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden

Noktara - Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden

Schluss mit dem Schweinkram! Zumindest vorübergehend. Die bekannte Schmuddelseite Pornhub hat angekündigt aus Rücksicht auf Muslime im heiligen Fastenmonat Ramadan sämtliche pornographischen Videos offline zu nehmen. Stattdessen soll es im Ramadan auf Pornhub ausschließlich Inhalte zu sehen geben, die mit den islamischen Werten übereinstimmen.

Hier ein Screenshot davon wie Pornhub im Ramadanmodus inschallah aussehen wird:

Noktara - Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden - Halalhub Screenshot

Zugegeben bleibt nicht viel übrig.

Kapitulation vor dem Islam oder Marketing-Move?

Wer nun aber glaubt, dass die Betreiber von Pornhub damit gegenüber dem Islam eingeknickt sind, ist auf dem Holzweg. So gehen Experten davon aus, dass dies lediglich eine ausgeklügelte Marketingmaßnahme ist und dafür nach Ramadan weltweit mit explodierenden Aufrufzahlen und Premium-Abos zu rechnen ist.

Noktara - Bananenverbot - Saudi-Arabien verbietet Frauen den Verzehr von Bananen

Dies legen zumindest Statistiken nahe, aus denen hervorgeht, dass der Konsum von pornographischen Inhalten wie zum Fifty Shades of Pray aus muslimischen Ländern nach einem ersten Abfallen am Anfang von Ramadan spätestens nach Ramadan extrem in die Höhe schießen.

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

Noktara - Haramcheck24.de - Das erste Vergleichsportal für Sünden

Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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