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EuGH: Jüdischer Lehrer darf nicht mit Kippa unterrichten

Noktara - EuGH - Jüdischer Lehrer darf nicht mit Kippa unterrichten

Unterrichten mit Kippa? Das Gericht sagt nein!

Religion ist eigentlich Privatsache, aber wie sieht es aus, wenn jemand auf der Arbeit in Ausübung seines Jobs offen ein religiöses Symbol trägt? Beispielsweise eine Kippa? Darf ein Arbeitgeber das Tragen dieser Kopfbedeckung untersagen? Laut dem Europäischem Gerichtshof ist ein solches Verbot durchaus rechtmäßig. Anlass für dieses Urteil war der Fall eines jüdischen Lehrers auf einer Gesamtschule in Sachsen.

Verbot der Kippa zulässig und verhältnismäßig

Der Geschichts- und Powi-Lehrer Shlomo Goldberg klagte, weil ihm die Schulleitung das Tragen der Kippa untersagte. Der Direktor der Schule begründete dieses Vorgehen damit, dass sie zuvor erfolgreich 2 muslimischen Lehrerinnen das Unterrichten mit Kopftuch unter Berufung auf das Neutralitätsgebot verbieten konnten und sie aus rechtlichen Gründen zumindest den Anschein einer Gleichbehandlung wahren müssten.

Auf Anfrage sagte der Rektor dazu:

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„Ich persönlich habe zwar nichts gegen Juden und das Tragen der Kippa, aber ich möchte nicht gegenüber muslimischen Lehrerinnen ungerecht erscheinen. Von daher muss ich die Kippa konsequenterweise ebenfalls verbieten. Nicht dass sich noch eine muslimische Lehrkraft auf diesen Einzelfall stützt und vor Gericht durchsetzt, dass sie mit Kopftuch unterrichten darf. Ausserdem beeinflusst so eine Kippa auf dem Kopf des Lehrers die Schüler und Schülerinnen. Ganz besonders bei der Aufarbeitung der deutschen Geschichte. Nicht das sich die Kinder noch für den Nationalsozialismus und die Vergangenheit der Deutschen schämen, denn früher war ja nicht alles schlecht!“

Gleiches Unrecht für alle

Juristen bestätigen die Auffassung der Schulleitung und argumentieren damit, dass es rechtlich nicht diskriminierend sei, wenn zumindest in der Formulierung der Paragraphen der Schein gewahrt wird, dass alle gleichermaßen von einem Gesetz betroffen seien, auch wenn faktisch nur eine bestimmte Gruppe benachteiligt wird. Kritiker sehen in dem vermeintlichen Neutralitätsgebot jedoch eine viel zu schwammige Formulierung, da ja alles mögliche als politisches oder religiöses Symbol gedeutet werden könne, wie ein Fall in der Vergangenheit bewies, bei dem einem bekennenden Neo-Nazi das Tragen einer Glatze am Arbeitsplatz verboten wurde und gerichtlich dazu gezwungen wurde eine Perücke aufzusetzen.

Wie siehst du das? Ist das Kippaverbot nur konsequent oder absolut diskriminierend? Sag uns deine Meinung und hinterlass einen Kommentar!

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Lifestyle

Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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