Asoziale Hetzwerke

Lifestyle

Die 10 dümmsten Geschenke für Muslime

Die 10 dümmsten Geschenke für Muslime

Was sind das für bescheuerte Geschenke für einen Muslim?

Natürlich ist es nicht immer leicht das passende Geschenk für jemanden zu finden, aber manche Geschenke sind ein absoluter Tritt ins Fettnäpfchen. Um solche peinlichen Fehlgriffe zu vermeiden, haben wir die 10 dümmsten Geschenkideen rausgesucht, die du besser keinem Muslim oder einer Muslima schenken solltest! Los geht’s!

1. Eine Seidenkrawatte


Muslimas bzw. Frauen allgemein tragen normalerweise überhaupt keine Krawatten. Muslimische Männer hingegen durchaus schon, achten jedoch aus religiösen Gründen darauf keine Seide zu tragen und greifen daher lieber zu anderen Materialien wie Baumwolle, Satin oder Synthetik. Verschenke daher lieber eine seidenfreie Krawatte!

2. Eine goldene Uhr

Mal abgesehen davon, dass eine dicke Rolex total protzig ist und nicht wirklich zur Bescheidenheit eines Muslims passt, ist muslimischen Männern das Tragen von Gold nicht gestattet. Das ist lediglich den Frauen vorbehalten. Einer Muslima kannst du also bedenkenlos eine goldene Uhr schenken, einem Muslim jedoch nicht.

3. Ein Korkenzieher

Ist dir mal aufgefallen, dass nur alkoholische Getränke wie Wein, Sekt und Champagner verkorkt werden? Genau! Darum haben Muslime in der Regel auch keinen Korkenzieher und können auch keinen gebrauchen.

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4. Ein Schinken

Von welchem Tier stammt der Schinken? Natürlich vom Schwein! Ebenso wie Bacon. Das essen Muslime grundsätzlich nicht. Verschenke also nur HALAL-Fleisch oder noch besser Beyond Meat!

5. Ein Abo von Charlie-Hebdo

Um es milde zu formulieren: Muslime sind nicht gerade Fans von diesem Satire-Blatt und können gut und gerne auf die monatliche Lieferung dieser Zeitschrift verzichten. Stattdessen lesen Muslime viel lieber völlig kostenfrei Satire-Artikel auf Noktara.de!

6. Hundewelpen

Die kleinen Vierbeiner sind total putzig, aber als Haustiere für Muslime wegen der rituellen Reinheit leider etwas unpraktisch. Wenn man als muslimischer Hundehalter nicht gerade diese Vorraussetzungen erfüllt, sollte man wohl eher keine Hunde halten. Von daher sind Kätzchen definitiv das bessere Geschenk für einen muslimischen Haushalt.

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7. Helene Fischer Tickets

Karten für ein Konzert von Helene Fischer sind nicht nur für Muslime ein furchtbares Geschenk, sondern für jeden Menschen, der keinen völlig gestörten Musikgeschmack hat.

8. Ein Minirock


Ein zu kurzer Rock trifft nicht gerade den Modegeschmack einer frommen muslimischen Frau. So bevorzugen Hijabis viel lieber lange Röcke, die ihre Reize ordentlich bedecken.

9. Gummibärchen mit Gelatine

Viele Muslime verzichten grundsätzlich auf tierische Gelatine, weil die ja vom Schwein kommen könnte und essen daher ausschließlich vegetarische Naschereien wie das Sortiment von Katjes oder eben auch spezielle HALAL-Varianten von Haribo.

10. Eine Buddha-Statue

Eine Götzenstatue ist für Muslime ein absolutes No-Go, denn sie nehmen das Bildnisverbot Gottes sehr ernst, welches bereits im alten Testament steht. Stattdessen empfehlen wir lieber ein schönes Koranexemplar zu verschenken. Davon haben Muslime nie genug!

Welches dieser Geschenke findest du für Muslime am dämlichsten?

Oder kennst du noch weitere seltenblöde Geschenke für Muslime? Sag uns deine Meinung und hinterlass einen Kommentar!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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