Asoziale Hetzwerke

News

Koran als Corona-Heilmittel: Ist der Virus eine Strafe Gottes?

Noktara - Koran als Corona-Heilmittel - Ist der Virus eine Strafe Gottes

Die chinesische Regierung unterdrückt die muslimischen Uiguren und zwingt die Minderheit in Internierungslagern unter Folter und Gehirnwäsche dazu ihren Glauben zu leugnen, das Kopftuch abzulegen und Schweinefleisch zu essen. Im selben Zeitraum bricht der Coronavirus in China aus, der vom Namen her unweigerlich eine Assoziation zum Koran weckt und obendrein auch noch die chinesische Bevölkerung dazu bringt ihre Gesichter mit Atemschutzmasken zu verschleiern, was optisch an einen Niqab erinnert. Verbirgt sich im Islam etwa ein Corona-Heilmittel auf das uns Gott hinweisen will oder ist diese neuartige Lungenkrankheit eine Form der göttlichen Rache?

© 1998-2020, Amazon.com, Inc. oder Tochtergesellschaften

Was für ein Kontext!

Bei dieser ironischen Abfolge der Ereignisse liegt es natürlich nahe Vergleiche zu biblischen Plagen zu ziehen, wie sie einst auch schon den ungerechten Pharao im alten Ägypten trafen, wobei sich der Coronavirus mit seinen bisher vergleichsweise niedrigen Opferzahlen kaum als ordentliche Plage klassifizieren lässt, da ja bereits eine herkömmliche Grippe, Zigaretten, Alkohol oder der IS mehr Tote zu verantworten haben als der Corona-Erreger. Dennoch heißt es in einschlägigen Kreisen leichtfertig, dass der Coronavirus eine Strafe Gottes sei und sich Allah damit an den ungläubigen Chinesen rächt. Allerdings hat diese Aussage bei näherer Betrachtung einige argumentative Schwachstellen.

Allen voran die These, dass schlimme Dinge nur ungläubigen Menschen passieren würden. Eine Behauptung, die insbesondere häufig angeführt wird, wenn wiedermal eine Naturkatastrophe in Asien geschehen ist. Ganz nach dem Motto: Wer die ganze Zeit Götzen anbetet und unreines Haram-Fleisch verzehrt, brauche sich ja auch nicht wundern, wenn ihm der Himmel auf den Kopf fällt! Mal ganz abgesehen davon, dass sich in solchen Aussagen oftmals überheblicher Rassismus gegenüber Asiaten zeigt, haben auch gläubige Menschen nicht zu knapp mit harten Schicksalsschlägen zu kämpfen. Der Unterschied ist dabei lediglich der Umgang mit der Situation. Gläubige erkennen nämlich darin eine Prüfung, sagen alhamdulillah und versuchen diese Tests mit Geduld und Hoffnung zu überstehen. Vielleicht einfach mal nachlesen, was der Prophet Muhammad (ﷺ) oder beispielsweise auch die Propheten Yusuf oder Hiob alles in ihrem Leben durchmachen mussten.

Mach dich nicht zum Affen und benutz deinen Verstand!

Darüberhinaus muss man durchaus zwischen dem chinesischen Volk und der chinesischen Regierung differenzieren. Inwieweit es beispielsweise eine gerechte Strafe für die Unterdrückung der Uiguren sein soll, wenn ein chinesisches Kind oder unbeteiligte Männer und Frauen am Coronavirus erkranken, kann jeder für sich selbst beantworten. Für Muslime ist nämlich eines klar. Jeder, ja wirklich jeder wird früher oder später seine gerechte Strafe oder auch seinen gerechten Lohn erhalten. Manche wohl auch schon zu Lebzeiten, viele aber wohl erst am Tag des Jüngsten Gerichts. Bis dahin wird den meisten jedoch Aufschub gewährt. Zeit um die Wahrheit zu erkennen, Zeit um Reue zu zeigen und um Vergebung zu bitten. Wenn dem nämlich nicht so wäre und Allah uns nicht großzügig „Bedenkzeit“ geben würde, dann wären wir alle schon längst weg vom Fenster, denn was haben wir bisher geleistet, um nicht ebenfalls von einer Seuche heimgesucht zu werden? Wo bleibt der Virus in Europa? Wo bleibt der Virus in Mekka?

Inschallah findet sich ein Corona-Heilmittel!

Unsere Prüfung ist offenbar kein Lungenvirus, sondern eine Krankheit in unseren Herzen und das Heilmittel dafür ist der Koran! Lasst uns also nicht abfällig über andere Menschen urteilen, sondern um Schutz beten, zumal in Asien übrigens auch die meisten Muslime weltweit leben. Allein schon aus Eigennutz sollten wir also darauf hoffen, dass schon bald ein Corona-Heilmittel gefunden wird.

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen
Anzeige
2 Kommentare

2 Comments

  1. -

    Sonntag, 15. März 2020 at 19:24

    Das Ganze spiegelt bedauerlicherweise nur die Arroganz und Gottesferne der heutigen Muslime wider. Corona lediglich als kleine Plage im Vergleich zu anderen biblischen Plagen zu sehen ist ein wahres Zeugnis davon. Wenn die heutigen Muslime ihre Augen öffnen aber insbesondere ihren Verstand nutzen würden, so würden sie sehen, dass selbst Gottes Haus auf Erden dicht ist. Nicht weil irgendein Mensch es vermag, sondern weil Gott allein sein Haus für die Muslime verschlossen hat! Welch Größere Strafe und Zeichen kann es für die Ummah geben? Wer dies nicht einsehen, verstehen und einordnen kann zeugt davon, dass er wahrlich nur ein Muslim der Zunge ist. Aber Hauptsache davon sprechen „wir (Muslime)“ waschen uns ja eh 5-mal am Tag (die Hände) im Vergleich zu den „anderen (deutschen)“, die das Händewaschen und die Hygiene jetzt wieder für sich entdeckt haben. „Wir (Muslime)“ sind ja so rein, sauber… Die sozialen Medien sind voll von solchen Muslimen, die einmal mehr das tiefgründige verkennen!

    Wer sich wahrlich mit Verstand und Eigenkritik an die Sache begibt, wird sehen, dass nicht die Chinesen, ein Virus, Rassisten, Islamophobie etc. für den Zustand der Muslime verantwortlich sind, sondern die, die sich heute Muslime nennen selbst! Nichts auf dieser Welt schließt ohne Allahs willen „sein“ Haus, Allah selbst hat „sein“ Haus für die Muslime verschlossen!

    Es gibt zu genüge Überlieferungen und Quellen die auf hiesige Zeit aufmerksam machen, es ist eine Sache des Verstandes diese einzuordnen und die Zeichen der heutigen Zeit zu begreifen. Nicht umsonst ist die selbsternannte Ummah heute so zerstritten und schwach wie nie zu vor. Um nur einige sehr wenige Beispiele zu nennen (wer sie verstehen und richtig einordnen kann):

    „Bald wird eine Zeit kommen, wenn vom Islam nichts mehr übrig sein wird als seinem bloßen Namen. Nichts wird vom Quran übrig sein als seine Worte. Die Moscheen werden voll sein von Betenden, aber sie werden der göttlichen Leitung beraubt sein. Die religiösen Gelehrten dieser Zeit werden die schlimmsten Kreaturen unter dem Himmel sein. Verderben wird von ihnen ausgehen und zu ihnen zurückkehren.“ (Mishkat – Kitab-ul-Ilm)

    „Die Völker werden bald über euch herfallen in ähnlicher Weise, wie Leute, die essen wollen, die über einen riesigen Topf herfallen.“ Jemand fragte: „Aufgrund unserer Zahl an jenem Tage?“ Er (saw) antworte: „Nein. Ihr werdet an jenem Tage viele sein, aber ihr werdet Schaum sein, wir Schaum auf einer Wasserflut. Allah wird von den Herzen eurer Feinde die Achtung vor euch nehmen und ein eure Herzen Schwäche werfen.“ Jemand fragte: „Was für eine Schwäche?“ Er (saw) antworte: „Liebe zu dieser Welt und Widerwillen gegen den Tod“. (Aabu Dawud)

    • Charlie

      Montag, 16. März 2020 at 20:33

      Da du nur von „den“ Muslimen und der Ummah sprichst: Willst du damit andeuten, dass der Allmächtige nicht aufs Individuum schaut, sondern alle über einen Kamm schert? Dass nur die Zugehörigkeit zu einer soziologischen Gruppe zählt, aber die Überzeugungen und das Tun des Einzelnen nichts zählen? Dass Gott nur Kollektivstrafen kennt?

      Eine Denkart wie deine hat zur logischen Folge, einen jeden Menschen nur nach einem a priori herausgegriffenen Kriterium zu beurteilen und zu behandeln, nur aufgrund einer einzigen seiner zahlreichen Gruppenzugehörigkeiten, nur als Sunnit, nur als Schwarzen, nur als Frau, nur als Migrationshintergründler. Das ist der Nährboden für Faschismus, Rassismus, Sexismus und Diskriminierung überhaupt.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

Anzeige
Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

Anzeige

Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

Anzeige

Sag uns deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar!

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

Anzeige
Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Nachrichten aus dem Morgenland, schon heute!