Asoziale Hetzwerke

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Politiker fordert mehr Schweinefleisch und will vegetarischen Betrug verbieten

Der ehemalige Bundesagrarminister Christian Schmidt fordert mehr Schweinefleisch in deutschen Schulen. So sollen bundesweit alle ungenutzten Klassenräume in Metzgereien umfunktioniert werden, um die hungrigen Kinder täglich mit frischen Schnitzeln zu versorgen. Auch soll der Fremdsprachenunterricht durch Fleischkunde ersetzt werden.

In einer Stellungnahme sagte Schmidt:

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„Nur weil es immer mehr Muslime unter den Schülern gibt, dürfe nicht die Vielfalt in deutschen Schulkantinen eingeschränkt werden. Ausserdem könne man die Schweine ja auch einfach halal schlachten, damit sie auch von Muslimen gegessen werden können.“

Schweinefleisch am Spieß

Auch fügte Schmidt einen Vorschlag an, dass bei Bedarf ein staatlich geförderter Schnitzel-Foodtruck für eine lückenlose Schnitzelversorgung der Pausenhöfe sorgen könne.

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Fleischlose Fata-Morgana

Schmidt sieht weiterhin ein Problem darin, dass vegetarische Ersatzprodukte täuschende Namen hätten. So sei es ein Sakrileg ein vegetarisches Surrogat als „Veggie-Wurst“ oder als „Veggie-Schnitzel“ zu bezeichnen. Dies sei eine Verbrauchertäuschung! Solch betrügerische Werbemaßnahmen seien nicht hinnehmbar.

In Konsequenz will Schmidt sämtliche Bezeichnungen verbieten lassen, die über ihren wahren Inhalte hinwegtäuschen. Darunter unter anderem:

  • Leberkäse, der weder Leber noch Käse enthält.
  • Zigeuner- und Jägersauce, die weder nach Sinti & Roma oder Jägern schmecken.
  • Wurstsalat, der verwirrenderweise nicht vegetarisch ist.
  • Gummibärchen, die kein Bärenfleisch enthalten.
  • Kalter Hund, Hundekuchen und Katzenzungen, die weder aus Hunden noch Katzen bestehen.
  • RedBull, das nicht von roten Bullen kommt.
  • Christstollen, denn der sei ja gar nicht christlich getauft. Ebenso wie die CDU/CSU nicht christlich handelt.
  • Babyöl, für das keine Babys ausgepresst wurden.
  • „La vache qui rit“, welches oftmals aus der Milch von traurigen Kühen gemacht wird.
  • Baumkuchen, der gar nicht im Wald wächst.
  • Überraschunsgeier, die nicht von Hühnern stammen.
  • Analogkäse, der eigentlich digital ist.
  • Mozartkugeln, die gar keine Musik machen.
  • Pudelmützen, die nicht aus Hundeleder bestehen.
  • Berliner, Hamburger und Wiener, die aus völlig anderen Städten kommen.
  • Zimtschnecken, die nicht aus echten Schnecken bestehen.
  • Kinderschokolade und Kinderdöner, die nicht aus Kindern hergestellt werden.
  • Cola Light, die den Raum überhaupt nicht erhellt.
  • Reisetabletten, denn egal wie viele man davon einnimmt, man kommt nicht am gewünschten Reiseziel an.

Wir begrüßen diese Ehrlichkeitskampagne und schlagen selbst vor die AfD zu verbieten, da diese keine Alternative für Deutschland darstellt und eine Umbenennung des IS, da dieser weder islamisch, noch als Staat anerkannt ist.

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Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Noktara - Muslim schließt aus religiösen Gründen Versicherung bei FRIDAY ab

Salim K. aus Dortmund ist ein frommer Muslim, der in allen Lebenslagen und auch darüber hinaus voll und ganz auf Allah vertraut. Am liebsten würde er daher gänzlich auf menschengemachte Versicherungen verzichten, die wie ein Nazar-Auge oder die Hand Fatimas einen vermeintlichen Schutz vor zukünftigen Schäden suggerieren, obwohl nur Allah dazu im Stande ist.

Da in Deutschland jedoch eine gesetzliche KFZ-Haftpflicht besteht und er sich gemäß der Scharia als Muslim in einem nicht-muslimischen Land an die geltenden Gesetze halten muss, beschloss Salim K. auf Anraten seines Imams wohl oder übel eine KFZ-Versicherung abzuschließen.

Darum ging er zur FRIDAY-Versicherung

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Bei der Wahl der Versicherung wollte er jedoch das geringste Übel wählen und entschied sich nach einem Vergleich auf Haramcheck24 für die FRIDAY-Versicherung.

Zwar unterscheidet sich FRIDAY abgesehen von der kilometergenauen Erfassung und dem dadurch im Durchschnitt niedrigeren Beitragsniveau inhaltlich nicht sonderlich von anderen Versicherungen, aber zumindest konnte Salim etwas Gutes im Namen der Versicherung finden.

„Für uns Muslime ist jeder Freitag ein besonderer Tag. Nicht grundlos ist Freitag der heiligste Tag der Woche. So findet jeden Freitag ein besonderes Gemeinschaftsgebet statt. Auch wurde Adam an einem Freitag erschaffen. Das Fasten wurde Muslimen ebenfalls an einem Freitag auferlegt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) vollzig die Hidschra an einem Freitag und der Sieg über Mekka wurde an einem Freitag errungen. Der Jüngste Tag wird übrigens auch an einem Freitag stattfinden. Es ist daher nur logisch, dass ich bei der Wahl meiner KFZ-Haftpflichtversicherung zu FRIDAY gehe.“, erläutert Salim.

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Inschallah wird er seine Versicherung aber niemals brauchen und stets unfallfrei fahren. Dafür betet er jeden Tag.

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Lifestyle

Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Lifestyle

Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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