Jens Spahn rät Hartz-IV-Empfängern zum Fasten | Noktara.de

Jens Spahn rät Hartz-IV-Empfängern zum Fasten

Jens Spahn rät Hartz-IV-Empfängern zum Fasten

Jens Spahn legt nacht! Bild: CC BY-SA 3.0 

Erneut fällt die CDÜ mit radikalen und weltfremden Äußerungen auf. Wir erinnern uns noch gut daran, wie Peter Tauber abfällig über Menschen mit mehreren Minijobs sprach. Dann legte der zukünftige Palastgelehrte Jens Spahn al-Almani nach und sagte, dass Hartz IV ja keine Armut bedeute und man gut und gerne davon leben könne. Außerdem solle man sich ja als Hartz-IV-Empfänger darüber bewusst sein, dass diese Hilfsgelder aus den Steuern der restlichen Bürger bezahlt werden und man daher nicht so gierig sein sollte. Weiterhin verteidigte Spahn die diskriminierende Lebensmittelverteilung der Essener Reichstafeln und sagte, dass diese Tafeln ja überhaupt nicht nötig seien, da Hartz-IV alle mal genügt.

Hartz-IV-Herausforderung für Jens Spahn

Screenshot von der Petition auf Change.org

Eine Arbeitslose fühlte sich daraufhin durch Jens Spahns Hochmut so dermaßen gekränkt, dass sie eine Petition ins Leben rief, die ihn dazu auffordert einen Monat vom mickrigen Hartz-IV-Satz zu leben. Inzwischen haben bereits über 76.000 Menschen die Petition unterschrieben.

Ramadan-Challenge für Arbeitslose

Nun konterte Jens Spahn mit einer Gegenpetition und fordert darin alle Hartz-IV-Empfänger dazu auf im kommenden Ramadan zu fasten und damit das Geld für Lebensmittel einzusparen.

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