Baerbock in Marokko: Deutschlands Beziehung so gut wie noch nie

Baerbock in Marokko: Deutschlands Beziehung so gut wie noch nie

Noktara - Baerbock in Marokko- Deutschlands Beziehung so gut wie noch nie
Originalfoto: Michael Brandtner CC-BY-4.0

Rabat – Um die bisher ins Wanken geratene diplomatische Beziehung zwischen Deutschland und Marokko wieder zu normalisieren, präsentierte sich Außenministerin Annalena Baerbock beim Staatsbesuch kultursensibel in einem traditionellen Kaftan samt farblich passendem Kopftuch und überreichte eine hausgemachte Tajine an ihren marokkanischen Amtskollegen Nasser Bourita. Wie sich zeigte mit Erfolg. Bourita war von Baerbock politischen Geste so angetan, dass er versprach, dass man bei der Westsahara-Frage sicherlich eine gemeine Lösung finden werde.

Anschließend wurde gemeinsam Couscous gegessen und süßer Minztee getrunken, um die zukünftige Zusammenarbeit gebührend zu besiegeln. Dies sei aber erst der Anfang der bilateralen Bemühungen. So wolle man damit beispielsweise auch eine Grundlage schaffen, um deutsche Großveranstaltungen wie das Oktoberfest in Marokko stattfinden zu lassen, so Baerbock.

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Ein Kommentar zu “Baerbock in Marokko: Deutschlands Beziehung so gut wie noch nie”
  1. Bon appétit Madame! Unverkennbar liebt Allah Deutschland, Mutti 2.0 und die kulturelle Aneignung.

    Und: Spanien hin oder her, die Westsahara bleibt instabil bis unkontrollierbar. Da mischen eindeutig zu viele Anrainerstaaten mit, ganz zu schweigen von den Freiheitskämpfern.

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