Rechtssprechung: Justitia nur noch auf dem rechten Auge blind

Rechtssprechung: Justitia nur noch auf dem rechten Auge blind

Noktara - Rechtssprechung - Justitia nur noch auf dem rechten Auge blind - In dubio pro reo - Im Zweifel für den Rechten

Einst war sie auf beiden Augen blind und urteilte unabhängig von Äußerlichkeiten über alle nach gleichem Maß. So spielte für sie weder das Geschlecht, die Abstammung, die vermeintliche Rasse, die Hautfarbe, die Sprache, die Heimat, die Herkunft, der Reichtum bzw. die Armut, das gesellschaftliche Ansehen, die politische Macht, etwaige Behinderungen, der Glaube, die religiösen oder gar die politischen Anschauungen des Angeklagten eine Rolle. Alle mussten ausnahmslos bei Justitia mit der gleichen Behandlung rechnen und wurden gleichermaßen juristisch zur Verantwortung gezogen. Jeder konnte auf ein faires und gerechtes Urteil hoffen. Doch nun ist alles anders. Sie ist nämlich nur noch auf dem rechten Auge blind.

In dubio pro reo – Im Zweifel für den Rechten.

So hat Justitias Augenarzt bestätigt, dass sie auf dem rechten Auge zwar noch schlechter sieht als früher, aber ihre Sehkraft auf dem linken Auge dafür umso schärfer geworden ist, was zur Folge hat, dass bei ihrer Urteilsfindung selbst schwerwiegende rechtsterroristische Straftaten gänzlich übersehen werden, während kleinste Vergehen aus dem politisch linken Spektrum mit ihrem Adlerauge untersucht und mit aller Härte des Gesetzes geahndet werden. Diese einseitige Sichtweise führt in der Rechtssprechung zum In-dubio-pro-reo-Grundsatz nach dem im Zweifel immer zu Gunsten von politisch rechten Angeklagten zu urteilen ist und beispielsweise § 130 StGB und insbesondere Absatz 3 überhaupt nicht mehr angewendet werden soll. Überhaupt sollen nach diesem Rechtsprinzip grundsätzlich alle Klagen gegen Rechte fallen gelassen werden. Schließlich heißt es ja nicht grundlos RECHTSstaat.

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Ein Kommentar zu “Rechtssprechung: Justitia nur noch auf dem rechten Auge blind”
  1. Ist doch nur folgerichtig. Die Wir-sind-das-Volk-Stammeskrieger können doch gar nicht verhetzt werden, dazu fehlt diesen den Sippeninzest anbetenden archaischen Eingeborenen schlicht die Auffassungsgabe.

    Und der Justitia wünsch ich schnelle und vollständige Genesung. Im Land der Blinden ist die Recht-äugige Königin.

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