Vatertag: Alman so betrunken, dass er die Namen seiner Kinder vergisst

Vatertag: Alman so betrunken, dass er die Namen seiner Kinder vergisst

Noktara - Vatertag - Alman so betrunken, dass er die Namen seiner Kinder vergisst

Dresden – Thomas K. wollte nach deutscher Tradition gepflegt den Vatertag feiern und lud am Morgen einen Bollerwagen mit Bier voll, um mit seinen Kumpeln durch die Gegend zu ziehen und sich in geselliger Runde ordentlich einen hinter die Binde zu gießen. Bereits zur Mittagszeit hatte er aber schon so viel gebechert, dass er kaum mehr geradeaus laufen konnten. Als er daraufhin durch den städtischen Park torkelte und anfing unerlaubterweise einen Baum anzupinkeln, wurde er von zwei Beamten des Ordnungsamtes kontrolliert, die von Thomas K. angepöbelt wurden. Der stark alkoholisierte Mann schrie die Beamten an und grölte ihnen vulgär entgegen, dass sie abhauen sollten und ihn gefälligst in Ruhe den Vatertag feiern lassen sollen.

Was für ein Vater!

Als dann schließlich die Polizei wegen seinem aggressiven Verhalten anrückte, konnten die Personalien des betrunkenen Mannes aufgenommen werden. Während der AtemAlkoholkontrolle gratulierte einer der Polizisten Thomas K. zum Vatertag und fragte ihn nach den Namen seiner Kinder, woraufhin dieser keinerlei Antwort geben konnte und in Tränen ausbrach.

Ein teurer Vatertag

Thomas K. wurde für das Wildpinkeln ein Bußgeld in Höhe von 35 Euro aufgebrummt. Weiterhin wurde er auf eigene Kosten sicherheitshalber in der Ausnüchterungszelle der örtlichen Polizeiwache untergebracht.

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Ein Kommentar zu “Vatertag: Alman so betrunken, dass er die Namen seiner Kinder vergisst”
  1. UPDATE

    Wie soeben gemeldet wird, sind drei Kinder (8/10/12) in Begleitung ihrer freundlichen Nachbarin Hatice L. auf der Polizeiwache erschienen, um ihren Vater Thomas K. als vermisst zu melden.

    Die Kinder erzählen, dass ihr Vater schon länger ein Alkoholproblem hat und nichts auf die Reihe bringt. Wenn sie Hunger haben, gehen sie oft zu Tante Hatice. Da gibt es immer leckeres Essen. Und Onkel Osman ist auch immer nett (der schlägt seine Frau nie).

    Polizeioberwachtmeister M. berichtet, die Kinder fühlten sich mit der täglichen Sorge für ihren Vater überfordert und würden am liebsten immer bei Tante Hatice und Onkel Osman wohnen. Dafür würden sie viel tun – z.B. lernen, wie man richtig betet und im nächsten Jahr beim Ramadan mitmachen. Eine Stellungnahme des zuständigen Jugendamtes steht noch aus.

    Was denkt ihr? Wird Thomas K. sein Alkoholproblem lösen können? Ist das gut, wenn die drei Alman-Kinder bei Hatice und Osman L. unterschlupfen? Wird das Jugendamt zustimmen?

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