Sixt-Werbung: Autovermietung disst protzige Ausländer

Sixt-Werbung: Autovermietung disst protzige Ausländer

Noktara - Sixt-Werbung- Autovermietung disst protzige Ausländer - Babo Wagen aber kein Para für Volltank Brudi

Nach der jüngsten Sixt-Werbung über die Plagiatsvorwürfe gegenüber der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, hat die berüchtigte Agentur Jung von Matt erneut eine provokante Werbekampagne gestartet. Dieses mal wurde sich jedoch des rassistischen Klischees bedient, laut dem viele junge Ausländer gerne mit den dicken Autos ihrer Väter oder ihrer älteren Geschwister herumfahren oder sich gar massiv verschulden, um ein Statussymbol vorzeigen zu können, aber dann kaum genug Geld in der Tasche haben, um das Benzin bezahlen zu können und daher nur für 5 oder 10 Euro tanken. Sixt hat dieses Vorurteil aufgegriffen und daher einen Mercedes AMG abgebildet und im typisch urbanen Jugendslang mit den Worten „Babo Wagen fahren, aber kein Para für Volltank? Besser günstig mieten, Brudi.“ einen Mietwagen vorgeschlagen.

Sixt-Werbung kommt nicht bei allen gut an

Diese markige Werbung erzielt eine Menge Aufmerksamkeit und geht insbesondere in den sozialen Medien steil. Allerdings gibt es auch scharfe Kritik, da darin rassistische Stereotype aufgegriffen werden und Migranten als protzig dargestellt werden. Einige Nutzer mit Migrationshintergrund schrieben daher auf Twitter, dass sie Sixt in Zukunft boykottieren werden. Andere wiederum feiern die plakative Werbung. Selbst namenhafte Deutschrapper wie Haftbefehl haben die entsprechende Grafik auf Instagram geteilt. Unklar ist jedoch, ob dies freiwillig geschah oder vorher ein Werbedeal ausgehandelt wurde.

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Ein Kommentar zu “Sixt-Werbung: Autovermietung disst protzige Ausländer”
  1. Vergesst mich nicht! Ich war nie Ausländer, sondern bin von Geburt an als dunkelbraunhäutiger Deutscher in die Bücher eingegangen! Na ja, eigentlich nur als Deutscher, ist auch besser so.

    Im Übrigen hat Sixt den Schuss nicht gehört. So sehr, dass Hörgeräte-Akustiker da machtlos sind.

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