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In 7 Schritten richtig vom Terroranschlag distanzieren

In 7 Schritten richtig vom Terroranschlag distanzieren

Distanzieren LIKE A BOSS!

Es ist wieder soweit. Irgendein Vollpfosten ist mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast, hat willkürlich Unschuldige erschossen oder einen Sprengsatz gezündet. Zu allem Übel hat der Täter offenbar dabei noch “ALLAHU AKBAR” gerufen. Das allein ist schlimm genug, aber da hört die Tragödie offenbar noch lange nicht auf, denn schnell werden Rufe laut, dass sich jeder einzelne Muslim in aller Deutlichkeit von diesen unsäglichen Taten distanzieren sollte, weil ja sonst der Eindruck entstehen könnte, dass man ein geistiger Mittäter sei.

Wie Du Dich richtig distanzieren kannst, verraten wir Dir mit diesen 7 einfachen Schritten.

1. Neues Profilbild

Ändere in den sozialen Netzwerken sofort Dein Profilbild und färbe es dafür mit der Flagge des jeweiligen Anschlagortes ein und beschwere Dich darüber, dass die Bundesregierung noch nicht dafür gesorgt hat, das Brandenburger Tor ebenfalls in den Nationalfarben des Anschlagortes zu bestrahlen. Achte dabei darauf, das Profilbild mindestens bis zum nächsten Anschlag einzustellen und wiederhole dann bei Bedarf diesen Schritt. Alles andere wäre ein Hohn gegenüber den Opfern.

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2. Hashtag-Overkill

Poste ein Bild mit möglichst vielen Solidaritäts-Hashtags wie #PrayforWoAuchImmer #JeSuisWeißderKuckuck #FCKIS #RettetdieWale #FreiheitdenFidgetspinnern #WeStandTogether #JetztErstRecht #NotinMyName #DankeMerkel. Dabei ist es unerheblich, ob Du die Hashtags auf Twitter oder einem anderen Dienst nutzt. Hauptsache Deine Betroffenheit kommt genügend zum Ausdruck.

3. Organisiere eine Demo

Mutiere zum Online-Aktivisten und lege eine Facebook-Veranstaltung für den nächsten Tag an. Denke daran, Deine komplette Freundesliste einzuladen. Bastele für die Demo riesige Schilder, auf denen steht, wie wichtig es ist, sich nicht gegenseitig zu töten, auch wenn dies eigentlich selbstverständlich ist.

4. Mediale Aufmerksamkeit

Sorge dafür, dass auch die regionale Presse zur Demo kommt und Deine Distanzierung in der Zeitung abdruckt, denn was bringt schon eine Distanzierung, wenn sie niemand mitbekommt?

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5. Live-Distanzierung

Wusstest Du, dass Du mit Deinem Smartphone live streamen kannst? Nutzen diesen Weg, um noch mehr Leute über deine Distanzierungsorgie zu informieren!

6. Oldschool-Flyer

Damit Du auch diejenigen, erreichst die nicht online sind, solltest Du Handflyer drucken lassen, auf denen steht, dass Du wirklich kein Terrorist bist und Abstand von den terroristischen Anschlägen nimmst. Die Flyer kannst Du dann an Deine Nachbarschaft verteilen und jedem in die Hand drücken (oder wahlweise um die Ohren hauen), der Dich nach Deiner Gesinnung fragt.

7. Von der Distanzierung distanzieren

Vergiss die Punkte 1-6 und werde Dir darüber im Klaren, dass es keinerlei Distanzierung bedarf. Lebe einfach ein friedliches Leben, denn warum solltest Du Dich von etwas distanzieren, womit Du offenkundig nichts zu tun hast? Du bist nur für Deine eigenen Taten verantwortlich. Es verlangt ja auch keiner von einem Christen, sich von Breivik zu distanzieren. Wer eine Distanzierung von Dir fordert, der hat Dich bereits in Sippenhaft genommen und will Dir ein indirektes Eingeständnis abringen. Auch merkt derjenige nicht einmal, dass er selbst zur Marionette der Terroristen wird und die Teilung der Gesellschaft vorantreibt. Distanziere Dich von jeglicher Distanzierung!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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