Impfmücken: Bundesregierung züchtet Stechmücken für Corona-Impfung

Impfmücken: Bundesregierung züchtet Stechmücken für Corona-Impfung

Noktara - Impfmücken- Bundesregierung züchtet Stechmücken für Corona-Impfung

Impfgegner aufgepasst! Wer sich nicht impfen lassen will, sollte besser keine nackte Haut zeigen und unbedingt Insektenschutzgitter in seine Fenster einbauen. Wie wir nämlich in offiziellen Gruppen auf Telegram erfahren haben, hat die Bundesregierung in geheimen Laboren eine spezielle Mückenart gezüchtet, die insbesondere auf Corona-Demos zum Einsatz kommen soll, um protestierende Bürger gegen ihren Willen impfen zu lassen. Besonders perfide ist, dass die sogenannten Impfmücken wie ganz gewöhnliche Stechmücken aussehen. Auch die Injektion fühlt sich wie ein normaler Mückenstich an. Sollte man jedoch am Tag nach dem Mückenstich typische Impfnebenwirkungen wie zum Beispiel leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit oder einen tauben Arm haben, könnte dies auf den Stich einer Impfmücke deuten. Unabhängig davon wird für die Nachbehandlung die Anwendung von Fenistil empfohlen.

Impfmücken sind mit Johnson & Johnson versetzt

Da nicht systematisch gewährleistet werden kann, dass jeder Impfgegner doppelt gestochen wird, hat sich die Bundesregierung dazu entschlossen die Larven der Mücken mit dem Vektorwirkstoff von Johnson & Johnson zu versetzen. Dabei genügt nämlich ein einmaliger Stich für die vollständige Entfaltung der Wirksamkeit.

Großflächige Impfmückenplage steht bevor

Laut geheimen Regierungspapieren sind die Impfmücken zwar zunächst nur für den gezielten Einsatz auf Corona-Demos geplant, aber es ist durchaus denkbar, dass früher oder später größere Schwärme dieser Insekten bundesweit ausgesetzt werden sollen, um breite Teile der Bevölkerung heimlich im Schlaf zu impfen. Mit Impfmücken beladene LKWs sollen dafür bereits an strategischen Orten gesichtet worden sein.

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Ein Kommentar zu “Impfmücken: Bundesregierung züchtet Stechmücken für Corona-Impfung”
  1. Das Pilotprojekt „Gelsenkirchen“ exklusiv für Loser ist schon in vollem Gange. Ich persönlich finde den Projektnamen zu Kurz gegriffen, denn eigentlich heißen die Stechmücken ja nur in Österreich Gelsen. Aber Antivirologie ist eben international, wie alle wahren Wissenschaften.

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