Salafist weigert sich GPS zu verwenden, weil nur Allah rechtleitet

Salafist weigert sich GPS zu verwenden, weil nur Allah rechtleitet

Noktara - Salafist weigert sich GPS zu verwenden, weil nur Allah rechtleitet

Eigentlich wollte er nur einen Freund in der Nachbarstadt besuchen, aber leider ist er nie an seinem Ziel angekommen und hat sich total verfahren. Zwar hat sein Auto ein integriertes Navigationssystem, das es im Grunde spielend einfach machen sollte jede beliebige Adresse auf der ganzen Welt zu finden, aber weil er sich aus religiösen Gründen weigert GPS-Dienste zu verwenden, war er völlig auf sich selbst gestellt und fuhr völlig orientierungslos umher.

Für ihn ist GPS haram.

Selbst als er nach mehreren Stunden die Adresse nicht finden konnte, blieb er stur und verzichtete auf GPS-Unterstützung. Auch die Navi-App in seinem Smartphone wollte er partout nicht benutzen, da seinem religiösen Verständnis nach Navigationsdienste wie Google Maps haram sind. Schließlich kommt die Rechtleitung einzig allein von Allah und nicht von einem menschengeschaffenen GPS, das obendrein auch noch von Ungläubigen entwickelt wurde. Als ihm sein Benzin von der Fahrerei auszugehen drohte, wollte er an einer Tankstelle nach dem Weg fragen, aber leider arbeitete an der Tankstelle lediglich eine weibliche Angestellte, die er nicht ansprechen wollte, um nicht vom rechten Weg abzukommen. Er rief daher bei seinem Freund an und sagte, dass es heute wohl nichts mit dem Besuch wird, da er keine Ahnung hat, wo er gerade steht.

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