Schwarzer spricht, trotz dunkler Hautfarbe, erstaunlich gut deutsch!

Schwarzer spricht, trotz dunkler Hautfarbe, erstaunlich gut deutsch!

Noktara - Schwarzer spricht trotz dunkler Hautfarbe erstaunlich gut deutsch

Kevin Ojanwé ist in Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen, in Deutschland zur Schule gegangen, hat in Deutschland sein Abitur in den Leistungskursen Deutsch und Ethik mit einem Durchschnitt von 1,3 gemacht und studiert derzeit Germanistik. Daher ist es wenig verwunderlich mit welcher Eloquenz und mit welch einem Vokabular er sich ausdrückt. Dennoch wird er bei neuen Begegnungen häufig gefragt, ob er denn überhaupt Deutsch versteht.

Ein Schwarzer der Deutsch spricht? Das kann nicht sein!

Wenn er dann anfängt im perfekten Deutsch zu antworten, verblüfft er sein Gegenüber umso mehr, muss sich aber oftmals weitere rassistische Sprüche anhören wie “Wow! Man hört gar nicht raus, dass Sie schwarz sind!.

Ja, selbst als Kevin angefangen hat dieses Shirt mit dem sarkastischen Aufdruck “Sie sprechen aber gut deutsch!” zu tragen, blieben ihm solche herabwürdigenden Bemerkungen nicht erspart.

Teils wurde ihm dann gesagt: “Stimmt. Sie sprechen aber gut deutsch. Für einen Schwarzen!”. Wie kann es sein, dass Deutsche selbst 2020 immer noch davon ausgehen, dass jemand, der eine dunkle Hautfarbe hat, automatisch nicht die deutsche Sprache beherrscht?

Liebe Almans! Die Hautfarbe hat keinen Einfluss auf die Sprachfertigkeiten einer Person! Kapiert das endlich!

Gleiches gilt übriges auch für das Kopftuch. Besonders absurd ist es, wenn Bio-deutsche Muslimas mit Kopftuch so angeredet werden, als seien sie gerade aus Syrien geflüchtet, obwohl sie die deutsche Sprache besser beherrschen als ihr rassistisches Gegenüber.

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3 Kommentare zu “Schwarzer spricht, trotz dunkler Hautfarbe, erstaunlich gut deutsch!”
  1. Das aller Finessen bare Dunkeldeutsche überlassen wir gehörig pigmentierten lieber den hypergermanischen Bleichgesichtern, die scheinbar außerstande sind, sich die erhellende Sprache Goethes, di Lorenzos und Lisa Eckharts anzueignen.

  2. Liebe Redaktion,

    ich glaub’ Euch ja fast alles, aber diese Geschichte nehm’ ich Euch nicht ab.

    Ein Junge, der Kevin heißt, schafft es auf’s Gymnasium? Und dann schafft er sogar einen Abi-Schnit von 1,3 und studiert?

    Das ist total unrealistisch.

    Fragt das Ahmed-Schachbrett-Institut: Es ist statistisch erwiesen, dass Kinder, die Kevin heißen, regelmäßig unterdurchschnittliche Noten bekommen und allenfalls Logistikfachkraft ‘studieren’ – mit dem Staplerschein als Diplom.

    Ihr seht, Rassismus ist nicht das einzige Problem, dass wir in Deutschland haben.

    Weitere Vornamen, die junge Eltern besser vermeiden sollten, findet ihr hier: https://noktara.de/babynamen-furchtbar/

    • Es gibt sogar einen Wikipedia-Artikel über Kevinismus und Chantalismus. Und einen über das Gegenstück dazu: den Emilismus.

      Der Artikel über Mehmetismus muss erst noch angelegt werden, aber immerhin gibt’s schon einen über Osmanismus.

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