Nach PUBG: Taliban verbieten 10 weitere Videospiele

Nach PUBG: Taliban verbieten 10 weitere Videospiele

Noktara - Nach PUBG- Taliban verbieten weitere Videospiele

Kabul – Das afghanische Ministerium für Telekommunikation und Informationstechnologie (MCIT) hat ein Verbot für das Online-Multiplayerspiel PUBG: Battlegrounds verhängt, das Internetprovider dazu zwingt innerhalb von 90 Tage Sperren umzusetzen. Dabei geht es insbesondere um den unter afghanischen Jugendlichen beliebten Mobile-Ableger des Free 2 Play Battle Royale-Spiels. Begründet wurde dieses Verbot mit den gewaltverherrlichenden Darstellungen in PUBG, die den friedfertigen Taliban zu weit gehen. PUBG ist dabei aber nicht das einzige Spiel, dass in Afghanistan verboten werden soll. Über einen Insider ist uns eine Liste mit weiteren Videospielen zugespielt worden, die in Afghanistan schon bald verboten sein dürften.

1. GTA

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Nach PUBG ist es wenig verwunderlich, dass auch GTA verboten werden soll, da darin die westliche Dekadenz glorifiziert wird, Frauen halbnackt herumlaufen und im Diamond Casino Glücksspiel betrieben wird. Sowohl die Singleplayer-Kampagne von GTA V als auch der Multiplayer-Modus GTA: Online sollen daher in Afghanistan verboten werden.

2. God of War

Dieses blasphemische Videospiel verstößt gleich auf vielerlei Ebenen gegen die religiösen Vorstellungen der Taliban und ist daher selbstverständlich untersagt. Auch der Nachfolger God of War: Ragnarök soll vorsorglich verboten werden.

3. America’s 10 Most Wanted: War on Terror

Das 2003 für PC und PlayStation 2 veröffentlichte Videospiel America’s 10 Most Wanted: War on Terror, das auch als Fugitive Hunter bekannt ist, soll laut Insiderinformationen ebenfalls in Afghanistan verboten werden, da man darin lauter Terroristen erschiesst und sowohl Osama Binladen als auch Saddam Hussein verkloppen und in demütigender Art und Weise in den Schwitzkasten nehmen kann.

4. Diablo

Ein Spiel, das sich namensgebenden um den Teufel dreht? Nicht für afghanische Spieler! Dazu kommt noch das als harmlose Mikrotransaktionen getarnte Glücksspiel in Blizzards teuflischem Spiel.

5. Hundred Days – Winemaking Simulator

Der Konsum, die Produktion und der Handel mit Alkohol ist für Muslime verboten. Selbstverständlich muss daher ein Spiel wie Hundred Days – Winemaking Simulator in Afghanistan verboten werden. Schließlich muss die Jugend vor den Gefahren des Trinkens geschützt werden!

6. Wanking Simulator

Außerehelicher Geschlechtsverkehr wird vom Taliban-Regime nicht geduldet. Das gilt auch für eine paar schnelle Runden Fünf-gegen-Willie. Aus diesem Grund ist der Wanking Simulator ebenfalls untersagt.

7. Candy Crush

In Süßigkeiten ist oftmals Gelatine enthalten. Diese Gelatine wiederum kann dabei auch tierischen Ursprungs sein und sogar vom Schwein kommen. Da ungewiss ist, ob die Bonbons in Candy Crash Schweinegelatine enthalten oder nicht, wird die Werbung dafür in Afghanistan sicherheitshalber verboten und das Spiel indiziert.

8. Frontschweine

In diesem Videospiel werden laut der afghanischen Regierung Schweine verharmlost und gleichzeitig kriegerische Handlungen verherrlicht! Also weg mit den Frontschweinen!

9. The Witcher III: Wild Hunt

Hexerei, Sex und Gewalt. Alles absolut unvereinbar mit der Agenda der Taliban. Darum Schluss mit Geralt von Riva. Zumindest in Afghanistan.

10. Hogwarts: Legacy

Obwohl Hogwarts: Legacy noch gar nicht veröffentlicht wurde, müssen afghanische PlayStation Besitzer wohl darauf verzichten, da Zauberei für Muslime untersagt ist. In diesem Sinne: Expelliarmus!

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