Asoziale Hetzwerke

Lifestyle

Forscher empfehlen Koranschulen wieder zu öffnen

Noktara - Forscher empfehlen Koranschulen wieder zu öffnen

In Kooperation mit dem Achmed-Schachbrett-Institut hat die Forschungsgemeinschaft Leopoldina ein Papier veröffentlicht aus dem zahlreiche Handlungsempfehlungen für die schrittweise Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen hervorgehen. Insbesondere Koranschulen, die derzeit noch geschlossen sind, sollen demnach analog zu den Moscheen im Ramadan wieder geöffnet werden. Allerdings unter gewissen Auflagen.

Koranschulen müssen einiges ändern

So plädieren die Forscher darin die durchschnittliche Klassengröße zu senken. So sollen nur noch Kinder unter 1,30 Meter am Unterricht in der Koranschule teilnehmen dürfen, um die Angriffsfläche für den Coronavirus möglichst gering zu halten. Auch sollen die Lehrkräfte das Lineal, mit dem traditionellerweise schwätzende und störende Kinder diszipliniert werden, vor dem Unterricht mit Kolonya desinfizieren.

Zwar könnten die Unterrichtseinheiten sicherlich auch online auf E-Learning-Plattformen verlagert werden, aber die pädagogische Tracht Prügel würde beim Home Schooling fehlen, so der Rektor einer Koranschule, die lieber anonym bleiben möchte. Weiterhin sollen die Klassen nach Geschlechtern getrennt werden und die Mädchen ausnahmslos ihr Gesicht verschleiern. Bisher geschah dies nur auf freiwilliger Basis.

Inschallah geht es bald weiter

Unter Einhaltung dieser Hygienemaßnahmen und regelmäßigen Gebetswaschungen vor und nach dem Unterricht, könnte daher der Betrieb in den Koranschulen nach Ansicht der Forscher wieder aufgenommen werden. Der Zentralrat der Muslime befürwortet diese Empfehlung ebenfalls und hat bereits eine Petition dazu gestartet, um auch die Bundesregierung darauf aufmerksam zu machen, da eine zu lange Unterbrechung des religiösen Schulbetriebs fatale Folgen auf die Entwicklung des Glaubens der Kinder haben könnte. Auch ist es für den Familienfrieden wichtig, dass die Eltern wenigstens einmal pro Woche ein paar Stunden Ruhe von ihren Kindern haben, zumal die meisten Eltern gar nicht in der Lage sind das nötige religiöse Wissen an ihre Kinder weiterzugeben.

Anzeige

Wie siehst du das? Sollten die Koranschulen wieder den Betrieb aufnehmen oder sollte die Eltern lieber selbst die Aufgaben der Koranschulen übernehmen?

Sag uns deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar!

Anzeige
Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen
Anzeige
2 Kommentare

2 Comments

  1. Stefan Koch

    Dienstag, 14. April 2020 at 14:43

    Bitte aus der Verteilerliste löschen, danke

    • Noktara.de

      Dienstag, 14. April 2020 at 14:46

      Es gibt keine Verteilerliste, aus der wir sie löschen könnten. Falls Sie Push-Benachrichtigungen meinen, müssen Sie das schon selber über die Einstellungen Ihres Browsers deaktivieren.
      Wie das genau funktioniert, hängt davon ab welchen Browser Sie benutzen. Wir hoffen, dass wir damit weiterhelfen konnten. Falls nicht, können sie ja beim technischen begabten Inder Ihres Vertrauens anrufen.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

Anzeige
Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

Anzeige

Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

Anzeige

Sag uns deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar!

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Lifestyle

Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

Anzeige
Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

Der offizielle Noktara-Shop mit satirischen Shirts und mehr!

Feinste Ethno-Satire jetzt auch zum Anziehen! Hier kaufen!

Unterstütze uns auf Steady
Weiterlesen

Nachrichten aus dem Morgenland, schon heute!