Kokainspuren auf saudischen Banknoten: So viel koksen die Saudis

Kokainspuren auf saudischen Banknoten: So viel koksen die Saudis

Noktara - Kokainspuren auf saudischen Banknoten- So viel koksen die Saudis

Das Koksspuren weltweit auf fast jedem Geldschein zu finden sind, ist an sich nichts Ungewöhnliches und hängt einfach damit zusammen, dass statistisch gesehen jeder Schein früher oder später entweder bei einem Kokser landet, der sich damit das Koks in die Nase pfeift oder durch die Geldzirkulation in den Banken selbst bisher saubere Scheine mit kontaminierten Geldscheinen in Kontakt kommen und durch die Drogen verseucht werden.

Auch lässt sich daraus nicht der Rückschluss ziehen, dass JEDER kokst, nur weil auf 10 von 10 Scheinen Kokainrückstände nachweisbar sind. Allerdings lässt sich über die durchschnittliche Kokainmenge pro Geldschein erahnen, wieviel in welchem Land gekokst wird.

Wo leben die meisten Koks-Nasen?

Bisher ging man davon aus, dass sich die meisten Kokainspuren auf den Banknoten der Länder finden lassen, die für ihren Drogenkonsum bzw. ihre Drogenexporte bekannt sind, wie z.B. Kolumbien, Mexiko, die USA und Spanien. Wie jedoch die neusten Untersuchungen des Ahmed-Schachbrett-Instituts ergaben, sind die Kokainmengen pro Geldschein in vermeintlich muslimischen Staaten noch viel höher, obwohl im Islam jeglicher Drogenkonsum strikt untersagt ist.

So konnten beispielsweise erhebliche Mengen Koks auf türkischen Geldscheinen nachgewiesen werden. Insbesondere auf den neuen Erdogan-Lirascheinen.

Aber auch in Marokko konnten auf den Dirhams große Mengen von teils über 6 Milligramm Koks auf einzelnen Scheinen nachgewiesen werden.

Koksen bei der Kaaba

Die durchschnittlich höchste Menge an Kokainspuren wurden jedoch auf Banknoten des saudischen Königreichs nachgewiesen, so die Forscher. Unklar ist jedoch, ob die Saudis nun selber für dieses hohe Koksaufkommen verantwortlich sind oder ob dies damit zusammenhängt, dass bei der jährlichen Hadsch Millionen von Pilger aus der gesamten Welt nach Mekka reisen, die dabei womöglich auch Drogen ins Land schmuggeln und die Saudi-Ryals mit sündigem Kokain verunreinigen. So oder so, dürfte das Allah erzürnen. Weiterhin merkten die Forscher an, dass offenbar auch Blutrückstände von der jemenitischen Zivilbevölkerung an vielen saudischen Geldscheinen kleben.

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