Arabella Kiesbauer kehrt mit islamischer Talkshow zurück

Arabella Kiesbauer kehrt mit islamischer Talkshow zurück

Noktara - Arabella Kiesbauer kehrt mit islamischer Talkshow zurück
Originalfoto: WikiMediaCommons/Manfred Werner – Tsui CC-BY-SA-3.0

In den 90ern war Arabella Kiesbauer die Königin der Talkshows, doch nach über 10 Jahren als erfolgreiche Talkmasterin verschwand sie nahezu gänzlich aus dem deutschen Fernsehen und nun ist auch klar warum. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war sie während ihrer Auszeit auf spiritueller Suche und ergründete dabei ihre ghanaischen Wurzeln, die sie letztlich zum Islam führten.

Allahu akbar! Arabella ist jetzt Muslima!

Gestärkt in ihrem neuen Glauben startet Arabella nun ein Comeback und will als erste schwarze und muslimische Moderatorin im deutschen Fernsehen die Herzen der Zuschauer erobern und mit verschiedenen Studiogästen über wichtige religiöse Fragen sprechen. Themen wie zum Beispiel “Wer hat mich erschaffen?” oder “Warum bin ich hier?” oder “Wie steht es um die Moral in dieser Gesellschaft?”. Aber auch politische Themen wie der Rassismus gegen Muslime und insbesondere gegenüber muslimischen Frauen mit Kopftuch sollen dabei im Fokus stehen.

„Ich freue mich bereits sehr auf meine neue Show, allerdings bin ich noch in Verhandlungen mit zwei TV-Sendern. Einerseits hatte Pro 7 angeboten mir meinen alten Sendeplatz werktags um 14 Uhr anzubieten. Allerdings wäre meine Sendung dann jeweils nur 20 Minuten lang, was oftmals nicht ausreicht um hinreichend und differenziert über komplexe religiöse Fragen zu sprechen. Alternativ stünde noch der türkische Sender TRT zur Auswahl. Dort würde man mir jeden Sonntag kurz vor der Primetime eine ganze Stunde zur Verfügung stellen.“, so Arabella.

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Ein Kommentar zu “Arabella Kiesbauer kehrt mit islamischer Talkshow zurück”
  1. Arabella ist Kunst, und als Kunst gehört sie auf ARTE. L’art pour l’art. Dass sie auf einem französischen Gymnasium ihr Abi gemacht hat, kommt ihr dabei zugute: Auf ARTE könnte sie Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen zusammenbringen.

    Und da es hier auch um ghanaische Wurzeln geht: Es ist urschade, dass Deutschland und der zweifache Afrikameister sowie neunfache Finalist Ghana nicht an denselben Fußballturnieren teilnehmen. Nachdem jetzt die deutschen Polizeien angekündigt haben, bei der EM „2020“ das islamische Alkoholverbot durchzusetzen, sehe ich die Zeit gekommen, dass sich das Land von Karl Marx, Lamya Kaddor und Malaika Mihambo um die Ausrichtung der Afrikameisterschaft 2027 bewirbt.

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