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Ramadan-Lifehacks: Die 10 besten Tricks für die Fastenzeit

Ramadan-Lifehacks: Die 10 besten Tricks für die Fastenzeit

Diese Ramadan-Lifehacks erleichtern die Fastenzeit!

Ramadan ist nicht immer leicht, aber mit diesen 10 Ramadan-Lifehacks wird der Fastenmonat zum Kinderspiel! Los geht’s!

1. Lass Dich rechtzeitig schwängern!


Mit etwas Voraussicht lässt sich die Familienplanung so ausrichten, dass die Schwangerschaft oder das Stillen des Neugeborenen genau in den Ramadan fällt! Gilt natürlich nur für Frauen.

2. Buche eine Weltreise!

Reisende sind ja vom Fasten befreit, warum dann nicht einfach eine 30-tägige Reise unternehmen? Wohin genau ist eigentlich egal, Hauptsache immer unterwegs! Von einem Land ins nächste Fliegen und nirgends lange bleiben, damit man auch weiterhin als Reisender gilt.

3. Trinke einen Verjüngungstrank!

Kinder müssen natürlich auch nicht fasten. Leider wissen wir nicht, wo man so einen magischen Zaubertrank herbekommt. Manche schwören ja auf den verjüngenden Effekt von Arganöl. Soll regelrecht Babyhaut bewirken.

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4. Geh nur noch mit einer Augenbinde einkaufen!

Der größte Fehler ist es hungrig einkaufen zu gehen. Besonders Fastende neigen dazu viel zu viel einzukaufen, denn das Auge ist meist hungriger als der Magen. Darum einfach vor dem Shopping die Augen verbinden. So lässt sich leicht den Verlockungen des Supermarktregals mühelos widerstehen!

5. Verzichte auf das abendliche Kilo Salz!

Die richtige Ernährung am Abend ist von wesentlicher Bedeutung! Darum einfach mal auf die übliche Schüssel Salz verzichten, dann hat man gleich deutlich weniger Durst. Auch Salzstangen und Brezeln eigenen sich kaum zum Fastenbrechen. Von Tabasco, Knobiwurst und Jalapeños zum Frühstück wird ebenfalls abgeraten.

6. Schlafe Ramadan durch!

Ein paar Schlaftabletten können helfen die Fastenzeit einfach zu verschlafen. Nur bitte bei der Dosierung darauf achten nicht zu übertreiben, sonst verschläfst Du noch die Feierlichkeiten am Ende des Ramadan.

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7. Melde Dich einen Monat krank!

Merkst Du ein leichtes Kratzen im Hals? Perfekt! Dann lass Dir direkt ein Attest für einen ganzen Monat ausstellen. Nicht dass die Symptome noch schlimmer werden! Gute Besserung noch!

8. Menstruiere einen Monat lang!


Ist schon fies, dass Frauen quasi nie den ganzen Monat am Stück fasten können. Immer kommen die Blutungen zum falschen Zeitpunkt. Manchmal sogar genau zu den Feiertagen! Mit etwas Glück ziehen sich die Krämpfe jedoch über den kompletten Monat und befreit die Ladys gänzlich vom Fasten.

9. Zieh in einen Supermarkt!

Gegen die Hitzewelle im Ramadan hilft eine Klimaanlage, aber die hat ja nicht jeder daheim. Darum verlege Deinen Wohnsitz einfach über den Fastenmonat in den örtlichen Supermarkt. Vorzugsweise zwischen die Tiefkühltheken. Dort ist es angenehm frisch und zum Iftar ist die Auswahl riesig!

10. Falle vom Glauben ab!

Dieser Trick ist nur für die ganz Mutigen, denn nur Muslime und Muslimas müssen ja fasten! Als Ungläubiger kann man auch im Ramadan nach Belieben essen und trinken, muss jedoch im Jenseits die Konsequenzen tragen. So einfach kann die Lösung sein!

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Lifestyle

TOGG: Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

Das neue Elektroauto von TOGG hat einen innovativen Antrieb. Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt das Auto.

Noktara - TOGG- Türkisches Elektroauto fährt mit Erdogan-Bashing-Antrieb

In einer feierlichen Zeremonie stelle die türkische Automobilmarke TOGG das erste vollständig in der Türkei produzierte Elektroauto vor. Das Besondere ist dabei allerdings nicht nur die nationale Herstellung, sondern auch der innovative Antrieb. So bezieht die Batterie des E-Autos seine Energie aus der Umwandlung von Erdogan-Bashing.

Je mehr Erdogan kritisiert wird, desto schneller fährt der TOGG

Noktara - Made in Turkey- Erdogan baut türkisches Auto

Gurcan Karakas, der CEO des türkischen Gemeinschaftsunternehmens sagte dazu in einer Pressemitteilung:

„Das war gar nicht so einfach so eine Technik zu entwickeln und viele behaupteten auch, dass wir dies nicht schaffen würden oder dies nur ein Propaganda-Vorhaben wegen den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen sei, aber letztlich haben unsere türkischen Ingenieure einen Weg gefunden, um jegliche polemische Erdogan-Kritik aufzufangen und in kinetische Energie zu transformieren. Wir mussten dafür lediglich den Transformator mit dem Radioempfänger verbinden und mittels eines Relays deutsche Berichterstattung als Dauerschleife in der Türkei auszustrahlen. Je häufiger darin Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebasht wird, desto mehr Power hat der Wagen.“

Aufgrund der Vorliebe der deutschen Medien jegliche Geschehnisse in der Türkei stets in ein negatives Licht zu rücken, sei die alternative Antriebsquelle endlos, so die türkische Energie-Experten. Auch sei dieser Antrieb noch klimafreundlicher als der Ayran-betriebene Motor, der zuvor bei türkischen Formel-1-Boliden zum Einsatz kam.

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Lifestyle

Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Weil er sein Privathandy nicht auf der Arbeit aufladen darf, lädt er sein Smartphone während der Mittagspause in der örtlichen Moschee auf.

Noktara - Mann geht jeden Tag in die Moschee, um sein Handy aufzuladen

Joachim Müller hat nicht viel mit Religion am Hut. Dennoch geht er jeden Arbeitstag in die örtliche Moschee. Ihm geht es dabei allerdings nicht um den Islam oder einen interreligösen Austausch, sondern in erster Linie um seinen Akkustand. Sein inzwischen in die Jahre gekommenes iPhone 7 hat nämlich inzwischen einen miserablen Akku, das nur noch wenige Stunden am Tag durchhält. Auf der Arbeit darf er sein Privathandy jedoch seit Beschwerden seines Chefs nicht mehr aufladen. Darum geht er nahezu in jeder Mittagspause mit seinem Ladekabel zur Moschee auf der anderen Straßenseite und lädt dort sein Handy wieder auf, um damit durch des Rest des Tages zu kommen.

Anfangs wurde er zwar hin und wieder von anderen Moscheebesuchern angesprochen, ob man ihm irgendwie weiterhelfen kann oder ob er Fragen zum Islam hat, aber inzwischen hat sich die Gemeinde an ihn gewöhnt, erzählt der Imam der Moschee. Manchmal wird ihm sogar von anderen Moscheebesuchern eine Glas Tee angeboten.

„Als Verein haben wir zwar das Hausrecht über die Moschee, aber letztlich sind wir hier alle Gäste Allahs. Uns steht es daher nicht zu jemanden leichtfertig wegzuschicken. Im Gegenteil. Es gehört zu unserer Gastfreundschaft und auch zur unserer nachbarschaftlichen Pflicht auszuhelfen, wenn wir dazu in der Lage sind und stets freundlich mit allen Besuchern umzugehen.

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Wer weiß. Vielleicht wird diese Gewohnheit irgendwann ja auch der Anlass dafür, dass er sich nicht nur mit unseren Steckdosen, sondern inschallah mit dem Islam verbindet.

Außerdem gibt es auch einige unserer muslimischen Moscheebesucher, die hier ab und an ebenfalls ihre Smartphones aufladen. Es wäre daher diskriminierend, wenn wir es ihnen gestatten, aber für Nicht-muslimische Besucher ein Verbot verhängen.“, fügt der Vorstand des Trägervereins der Moschee hinzu.

Wie siehst du das? Sollte man ihn wegschicken oder ihn weiterhin sein Handy in der Moschee aufladen lassen?

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Spider-Man nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag

Spider-Man. Far From Jahanam. Im aktuellen Videospiel achtet Peter Parker darauf Muslimas nicht unnötig zu berühren.

Noktara - Spider-Man Far From Jahanam nimmt Rücksicht auf Muslimas und verzichtet auf Handschlag
Originalposter © Sony Pictures

Muslimische Gamer haben festgestellt, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft im aktuellen Videospiel Marvel’s Spider-Man Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten Rücksicht nimmt und bei Kopftuch-tragenden NPCs darauf verzichtet ihnen einen Handschlag aufzudrängen oder sie zu umarmen. Stattdessen nutzt er seinen kultursensiblen Spinnensinn und zieht reflexhaft seine Hand zurück. Freundlich nickend winkt er noch zum Abschied, bevor er sich zur nächsten guten Tat schwingt.

In diesem Video auf TikTok kann man das kontaktlose Halal-Gameplay in Aktion sehen:

https://www.tiktok.com/@mabumecca/video/7156620158113516846?_r=1&_t=8WggV57IVZG&is_from_webapp=v1&item_id=7156620158113516846

Nun liegt der Verdacht nah, dass Peter Parker zum Amazing Muslim geworden ist. Wie wir zuvor bereits hier berichteten, ist er nämlich schon häufiger im muslimischen Umfeld gesichtet worden. Wenn dies stimmen sollte, wäre er nach Kamala Khan aka. Ms. Marvel und Shawarmachine schon der dritte muslimische Avenger. Bei diesem Tempo der Islamisierung dürfte uns schon bald ein Civil Jihad im Marvel-Universum erwarten.

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Noktara - Spiderman in Mekka gesichtet- Ist er etwa zum Muslim geworden?
Spider-Man beim Beten © Antikka Photography

Infos zu weiteren islamkonformen Videospielen gibt es übrigens hier.

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