Asoziale Hetzwerke

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10 Produkte, die Muslime aus religiösen Gründen boykottieren

11 Produkte, die Muslime aus religiösen Gründen boykottieren
Muslime boykottieren diese Produkte.

Als frommer Muslim sollte man beim Einkaufen nicht jedes Produkt achtlos in den Einkaufswagen werfen oder bedenkenlos konsumieren, denn oftmals steckt der Teufel im Detail. Um eine Übersicht darüber zu behalten, was man alles als Muslim boykottieren sollte, haben wir hier eine Liste der Dinge zusammengestellt von denen man besser die Finger lassen sollte. Los geht’s!

1. Ariel Waschmittel

Zunächst trägt dieses Waschmittel den Namen des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon, der zu seinen Lebzeiten ein politischer Hardliner und maßgeblicher Unterstützer des illegalen Siedlungsbaus auf palästinensischen Gebieten war. Weiterhin fällt bei genauerer Betrachtung auf, dass das Ariel Logo wie ein leicht abgewandelter Judenstern aussieht und die Reinigungsmittel in den 3in1-Pods die israelischen Nationalfarben tragen.

2. Shia-Brötchen

Sunnitische Muslime vertragen sich ja bekanntlich nicht besonders gut mit Shiiten, von daher ist es nur naheliegend, dass sie keine Brötchen mit Shia-Samen in den Mund nehmen wollen. Aus dem selben Grund schauen Sunniten übrigens auch keine Filme mit Shia LaBeouf.

3. Coca Cola

Natürlich könnte man auf Coca Cola verzichten, weil diese überzuckerte Plörre total ungesund ist, sich als Rostentferner einsetzen lässt oder womöglich mit den Gewinnen des Unternehmens über ein paar Umwege politische Ziele unterstützt werden, die der islamischen Gemeinschaft schaden, aber Muslime haben einen viel wichtigeren Grund aufgedeckt, aus dem man darauf verzichten sollte: Wenn man nämlich das Coca Cola-Logo spiegelt, die Augen zukneift und etwas Fantasie hat, dann lässt sich darin krampfhaft ein arabischer Schriftzug erkennen, der sich unter Umständen als „La Allah, la Muhammad“ lesen lässt, was man als „Kein Allah, kein Mohamed“ verstehen könnte. Vermutlich finden sich da auch irgendwo auch ein paar versteckte Illuminatendreiecke. Wir wissen es nicht genau. Es gibt jedenfalls viele leckere Alternativen wie z.B. Nafri Cola oder Mecca Cola!

4. Sahne-Kafir

So ein Sahne-Kefir schmeckt zwar köstlich und gekühlt richtig erfrischend, aber der Name dieses Getränks stößt bei Muslimen auf Unbehagen, da man ja befürchten muss durch den Konsum zum Ungläubigen zu werden. Ausserdem ist auf der Packung eine Moschee abgebildet, welche ja hinterher im Müll landet. So ein respektloses Produkt solle man als Muslim natürlich boykottieren.

5. XING

Selbst bei der Jobsuche müssen Muslime genau hinschauen, um kein Unternehmen zu unterstützen, welches rassistisch eingestellt ist. So wurde einst die Registrierung einer Muslima verhindert, weil sie einen ausländischen Namen hatte. Auch erhielt sie eine Warnmeldung, weil sie versuchte ein Profilbild mit Kopftuch hochzuladen. Mehr dazu hier.

6. Judenkirschen

Auch als „Physalis“ bekannt, kennen die meisten Muslime diese Frucht als „Judenkirschen“ und meiden sie daher. Denn man ist ja bekanntlich, was man isst!

7. Nike, Mars-Riegel und Hermes-Paketversand

Sowohl die Namen von Nike, als auch Mars und Hermes gehen auf Gottheiten aus der griechischen und römischen Mythologie zurück. Solche blasphemische Produkte und Dienstleistungen werden folglich von Muslimen boykottiert.

8. Jägermeister

Wie der steinigungswürdige Postillon aufdeckte verzichten strenggläubige Muslime auf Jägermeister, weil ja ein christliches Kreuz auf dem Etikett abgebildet ist. Wir finden diesen Move absolut schlüssig und konsequent für jeden Muslim und befürworten diesen Boykott.

9. Wein

Muslime meiden aber nicht nur Kräuterlikör wie Jägermeister, sondern auch Wein, da der Verbraucherschutz vor darin enthaltenen Gelatinerückständen warnt. Besonders betroffen soll vorweihnachtlicher Glühwein sein. Darum boykottieren Muslime auch Weihnachtsmärkte.

10. Nestlé

Nicht nur, dass der gewissenlose Großkonzern Nestlé angefangen hat die heilige Zamzam-Quelle anzuzapfen und auszubeuten, so hat Nestlé nun noch einen drauf gesetzt und mit dubiosen Fracking-Bohrungen die Wasserqualität in Mekka drastisch verschlechtert. Solche Unternehmen sollte man als Muslim definitiv meiden.

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Lifestyle

Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden

Noktara - Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden

Schluss mit dem Schweinkram! Zumindest vorübergehend. Die bekannte Schmuddelseite Pornhub hat angekündigt aus Rücksicht auf Muslime im heiligen Fastenmonat Ramadan sämtliche pornographischen Videos offline zu nehmen. Stattdessen soll es im Ramadan auf Pornhub ausschließlich Inhalte zu sehen geben, die mit den islamischen Werten übereinstimmen.

Hier ein Screenshot davon wie Pornhub im Ramadanmodus inschallah aussehen wird:

Noktara - Pornhub kündigt an über Ramadan alle Videos auszublenden - Halalhub Screenshot

Zugegeben bleibt nicht viel übrig.

Kapitulation vor dem Islam oder Marketing-Move?

Wer nun aber glaubt, dass die Betreiber von Pornhub damit gegenüber dem Islam eingeknickt sind, ist auf dem Holzweg. So gehen Experten davon aus, dass dies lediglich eine ausgeklügelte Marketingmaßnahme ist und dafür nach Ramadan weltweit mit explodierenden Aufrufzahlen und Premium-Abos zu rechnen ist.

Noktara - Bananenverbot - Saudi-Arabien verbietet Frauen den Verzehr von Bananen

Dies legen zumindest Statistiken nahe, aus denen hervorgeht, dass der Konsum von pornographischen Inhalten wie zum Fifty Shades of Pray aus muslimischen Ländern nach einem ersten Abfallen am Anfang von Ramadan spätestens nach Ramadan extrem in die Höhe schießen.

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Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Noktara - Muslimischer Vater gibt vor, dass Gelatine in allen Süßigkeiten steckt, damit Kind nicht quengelt

Stuttgart – Ein muslimischer Vater wurde gestern in einem lokalen Supermarkt dabei ertappt, wie er seinem Kind entgegen der Tatsachen wiederholt erzählte, dass alle Süßigkeiten im Sortiment des Ladens Gelatine enthalten, um nichts davon kaufen zu müssen. Zeugen berichteten, dass das quengelnde Kind zuvor mehrfach um Süßigkeiten gebeten hatte, während der Vater stets ablehnte und standhaft behauptete, dass jedes Produkt, das das Kind sich wünschte, Gelatine enthält und somit nach gewissen Gelehrtenansichten haram sei.

„Bei Gummibärchen von Haribo mag das ja womöglich noch stimmen, obwohl es inzwischen auch eine Menge Fruchtgummis ohne tierische Gelatine gibt, aber Gelatine in Keksen und Schokolade ist dann doch etwas unglaubwürdig“, sagte eine Augenzeugin. „Das Kind war sichtlich enttäuscht und der Vater wirkte fast ein bisschen verlegen.“

Ein Sprecher des Supermarkts erklärte gegenüber unseren Reportern, dass sie das Verhalten des Vaters nicht tolerieren, da es sich um eine Art Verbrauchertäuschung gegenüber dem Kind handelt.

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Man überlege daher dem Vater ein Hausverbot anzudrohen, wenn er diese nicht unterlässt und endlich offen und ehrlich mit dem Kind umgeht. Weiterhin beschloss die Supermarktleitung einen kleinen Präsentkorb mit gelatinefreien Süßigkeiten für das Kind zusammenzustellen, damit der Knabe sieht, welche Süßigkeiten selbst unter Einhaltung von islamischen Speisevorschriften bedenkenlos genascht werden können.

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Grenze der Satire endlich entdeckt

Noktara - Grenze der Satire endlich entdeckt

Nach jahrzehntelangen Bemühungen hat ein Team von Forschungsreisenden endlich eine lang ersehnte Entdeckung gemacht und die Grenze der Satire gefunden. Die Entdecker beschreiben die Position der Grenze dabei als eine Art unsichtbare Barriere, die irgendwo in der Mitte des Humors verläuft und das Potenzial hat, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu definieren.

Die exakte geographische Lage der Grenze lies sich aufgrund der Subjektivität der Wahrnehmung eines jeden Forschungsmitglieds zwar nicht genau festhalten, aber man konnte diese Region zumindest irgendwo zwischen den Gebieten des schwarzen Humors und des politischen Kabaretts verorten. Manche meinen, dass dieser Bereich zwischen gutem und schlechtem Geschmack verläuft, während andere meinen, sie liege mitten im Meer der Ironie. Auch habe man festgestellt, dass sich die Grenze der Satire dynamisch zu bewegen scheint. Was an einem Tag noch vor der Grenze zu stehen schien, war am anderen Tag weit hinter der Grenze. Wovon diese Verschiebung im Einzelfall abhängt, blieb weitestgehend unklar. Spekuliert wird über einen möglichen Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden gegenüber der jeweiligen Thematik.

Die Entdecker betonen jedoch, dass die Lokalisierung der Grenze der Satire nicht bedeutet, dass diese nun gefahrlos überschritten oder gar umgangen werden kann und die Überschreitung teils auch weh tun kann. Vielmehr hoffen sie, dass ihre Entdeckung zu einer Versachlichung der Debatte darüber beiträgt, was in der Satire als angemessen und was als unangemessen gilt.

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„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der Grenzen der Meinungsfreiheit und dessen, was in Bezug auf Satire als akzeptabel oder als geschmacklos gilt“, so der Leiter des Forschungsteams. Wir wünschen uns, dass dies zu einer besseren, offeneren und toleranteren Gesellschaft beiträgt.“

Dennoch gilt es als unwahrscheinlich, dass die Debatte über die Grenze der Satire jemals beigelegt werden kann.

In der Zwischenzeit bleibt Satirikern wohl nichts anderes übrig, als sich selbst auf eine persönliche Suche nach den Grenzen der Satire zu begeben, um auf kreativen Wege den Humor zu erforschen und ihre Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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