Clubhouse: Muslimische Nutzer gründen erste Moschee zum Reinhören

Clubhouse: Muslimische Nutzer gründen erste Moschee zum Reinhören

Noktara - Clubhouse - Muslimische Nutzer gründen erste Moschee zum Reinhören

Seit ein paar Tagen erfreut sich das neue soziale Netzwerk Clubhouse großer Beliebtheit und zieht dabei immer mehr Nutzer an, die sich in zahlreichen Räumen über Gott und die Welt austauschen. Insbesondere muslimische User haben sich dabei zusammengetan und inzwischen die bisher erste Moschee auf Clubhouse gegründet, um Allahs Wohlwollen zu erlangen.

Auf zum Clubhouse! Auf zum Gebet!

Die Moderatoren der Clubhouse-Moschee kümmern sich dabei darum, dass jeden Freitag ein Imam anwesend ist, der eine Freitagspredigt in arabischer Sprache hält. Einer der Moderatoren übersetzt dabei im Wechsel das Gesagte ins Deutsche. Anschließend können die Zuhörer ein Handzeichen geben, um ebenfalls auf das virtuelle Podium geholt zu werden und dem Imam religiöse Fragen zu stellen.

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Neben der Freitagspredigt und den Fragerunden mit dem Iman werden allerdings auch die 5 täglichen Gebete in der virtuellen Moschee auf Clubhouse verrichtet. Die Teilnehmer müssen dafür lediglich ihr iPhone vor sich legen und können dann mit ihren Bewegungen den Worten des Vorbeters folgen.

Android-Nutzer sind dabei leider aus technischen Gründen ausgeschlossen und landen im Höllenfeuer.

Außerdem werden die Zuhörer von den Moderatoren dazu angehalten weitere Glaubensgeschwister oder auch Islaminteressierte auf Clubhouse einzuladen bzw. anzupingen, um diese auf dem wahren Weg des Glaubens zu bringen. Auch Konvertierungen sind dabei schon häufiger vorgekommen. Dabei leitet der Imam den neuen Glaubensbruder an, damit das islamische Glaubensbekenntnis live vor allen anderen Zuhörern korrekt ausgesprochen wird.

Selbstverständlich hört der Verfassungsschutz mit!

Um zu verhindern, dass in der Clubhouse-Moschee Hassprediger sprechen dürfen oder gar islamistische Anschläge geplant werden, ist meist auch ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes unter den Zuhörern, der allen anderen Teilnehmern vorsichtshalber folgt.

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2 Kommentare zu “Clubhouse: Muslimische Nutzer gründen erste Moschee zum Reinhören”
  1. Also, liebes Noktara Team,

    da Deutsche ja inzwischen fast schon alle islamisiert und aus-nwo‘t sind, könntet ihr nicht mal für die letzten echt biodeutschen Arier nicht mal langsam ein paar nette, mopszeigende Muslimas bringen? So richtig rassige Mädels? Also natürlich alles völlig harem? Öhm…. haram, natürlich.

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