Keine Angst mehr: Impfung gegen Spritzenphobie entwickelt

Impfung gegen Spritzenphobie entwickelt

Noktara - Impfung gegen Spritzenphobie entwickelt

Im Zusammenhang mit der Corona-Impfung sieht man in allen Medien häufig Spritzen, doch für viele Menschen sorgt bereits der bloße Anblick einer Spritze für Angstzustände. Nun haben jedoch Forscher des Achmed-Schachbrett-Instituts, die zuvor auch Globuli für Diabetiker und ein Brechmittel gegen Bulimie entwickelten, ein wirksames Heilmittel gegen die Spritzenphobie vorgestellt.

Noktara - Impfung gegen Spritzenphobie entwickelt - Monströse Spritze

So funktioniert die Impfung gegen die Spritzenphobie:

Um die Angst vor Impfungen zu überwinden wird den Betroffenen einfach nur eine monströs große Spritze – wie auf dem obigen Bild – in den Oberarm gerammt. Anschließend wird die Einstichstelle mit brennendem Jod eingeschmiert. Der Wirkstoff in der geradezu absurd großen Spritze bewirkt daraufhin, dass die einschnürende Angst von einem furchtbar stechenden Schmerz überschattet wird. Was zunächst kontraproduktiv klingt, sorgt jedoch dafür, dass im Vergleich zu diesem Kaventsmann weitere normale Impfungen regelrecht harmlos und sanft erscheinen. Damit dieser Effekt jedoch anhält, muss die Spitzenphobie-Impfung allerdings jeden Monat aufgefrischt werden.

In extremen Fällen kann die Wirkung dieser Behandlung verstärkt werden, in dem sich der Arzt als gruseliger Horror-Clown verkleidet und hysterisch lacht, während der panische Patient Todesängste erleidet und mit Musik von Michael Wendler beschallt wird. MUAHAHAHAHAHAHAAAAA!!!!

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