So verbringen muslimische Angestellte ihre Mittagspause im Ramadan

So verbringen muslimische Angestellte ihre Mittagspause im Ramadan

Noktara - So verbringen muslimische Angestellte ihre Mittagspause im Ramadan - Tesbih
Originalfoto © Netflix

Hast du dich jemals gefragt, wie Muslime ihre Mittagspause im Ramadan verbringen? Ganz sicher nicht essend und trinkend in der Firmenkantine! Stattdessen wird die übliche Mittagspause für gewöhnlich wartend verbracht. Oftmals auch abgeschieden von anderen Mitarbeitern, denen man als Fastender nicht unbedingt beim Essen zugucken will und die einen sonst mit dämlichen Fragen nerven, wie zum Beispiel warum man denn nichts essen oder trinken mag oder unwissend behaupten, dass das Fasten im Ramadan ja ungesund sei. Klar gibt es auch Unternehmen, in denen muslimischen Angestellte einfach durcharbeiten können, um dann eine halbe Stunde früher Feierabend zu dürfen, aber das deutsche Arbeitszeitgesetz kennt bei den vorgeschriebenen Ruhepausen keine Ausnahme und verlangt bei einer Arbeitszeit von 6 Stunden stets mindestens 30 Minuten Pause, die auch auf 2 x 15 Minuten aufgeteilt werden können.

Was tun während der Mittagspause im Ramadan?

Zugegeben können muslimische Arbeitnehmer auch die Pause auch nutzen, um ihre Gebetswaschung aufzufrischen und ihre Pflichtgebete zu verrichten aber das dauert ja meine keine halbe Stunde. Der Rest der Zeit wird also gerne im Gottgedenken verbracht. Beispielsweise mit dem Lesen im Koran oder auch mit einer traditionellen Gebetskette, dem sogenannten Tesbih.

Manchmal wird aber auch einfach darüber nachgedacht, was man am Abend zum Iftar essen will oder auch ein kurzes Nickerchen eingelegt, weil man als Fastender insbesondere während der Mittagszeit durchaus müde werden kann.

In diesem Sinne Mahlzeit und einen noch ein gesegnetes Fastenbrechen!

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