Deutsche Journalisten leiden an Solidaritäts-Antisemitismus-Schwäche

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Deutsche Journalisten leiden an Solidaritäts-Antisemitismus-Schwäche

Immer mehr deutsche Journalisten verwechseln Solidaritätsbekundungen mit Palästina mit antisemitischen Parolen.

Wie eine Studie kürzlich ergeben hat, leiden immer mehr deutsche Journalisten an einer schweren Solidaritäts-Antisemitismus-Schwäche. Dies bedeutet, dass sie Antisemitismus sehen, wo gar keiner ist und insbesondere Solidaritätsbekundungen mit Palästina oder auch anderen muslimischen Länder fälschlicherweise mit antisemitischen Parolen verwechseln. Zwar ist dieses Phänomen in allen deutschen Medien anzutreffen, die häufig damit hadern einen Unterschied zwischen Antisemitismus und legitimer Israel-Kritik zu erkennen, aber im Rahmen der Berichterstattung über die WM 2022 in Katar tritt diese Wahrnehmungsstörung ausgesprochen häufig auch bei Sportjournalisten auf.

So berichtet beispielsweise der Betroffene Martin Kraus, der als freier Mitarbeiter für die taz als Sport-Kolumnist tätig ist, von einer „orchestrierten Israel-Feindschaft“ obwohl im Siegesjubel der marokkanischen Nationalmannschaft lediglich Palästina-Flaggen hochgehalten wurden und Free Palestina gerufen wurde. Wegen seiner Störung muss er darin jedoch offenbar brennende Israelflaggen und eine Ablehnung des israelischen Existenzrechts gesehen haben. Journalisten der WELT wiederum sahen in gehobenen Zeigefingern von marokkanischen Nationalspielern einen ISIS-Gruß und erklärten die Weltfußballer irrigerweise zu IS-Sympathisanten.

Laut Experten ist zwar noch unklar, ob diese Störung geheilt werden kann, aber die Ursache wird in einer krankhaften Islamophobie und Minderwertigkeitskomplexen vermutet, die zu Einbildungen führen, die sich mit dem eigenen rassistischen Denken decken und davon ablenken sollen, wie antisemitisch man doch selbst ist.

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Abschließend ergab die Studie, dass sich die Wahrnehmungsstörung nicht nur auf vermeintlichen Antisemitismus auswirkt, sondern sich auch auf Schwulenhass übertragen lässt, da Betroffene Journalisten auch pro-palästinensische Armbinden als Gegenbewegung zur im Sand verlaufenen One Love-Kampagne der DFB einordneten.

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